Grenzen ausloten


Ein Beitrag von Gabriel, abgelegt unter gAAAbe Accessing All Areas, Interview, Musik, Podcast am 1.Februar 2011

gaaabe_250Bei gAAAbe Accessing All Areas der SWR-Jazzpreisträger 2010 Eric Schaefer.

Angefangen hat  Eric Schaefers Musikerkarriere im Bundesjugend-Orchester und in seiner Hardcore-Punk-Band. Heute spielt er Kammermusik, Rock und experimentellen Jazz.

Hört sich nach einer wilden Mischung an, aber so wild und gefährlich ist die gar nicht. Eric Schaefer möchte sich stilistisch nicht festlegen und sieht sich in der Tradition von Jazzmusikern, die Grenzen ausloten:

Die Jazztradition, so wie ich sie verstehe, wurde geprägt von Leuten, die etwas gemacht haben, woran sie glaubten. Dieses Etwas war im ersten Augenblick nonkonformistisch. Dazu zählen Musiker wie zum Beispiel der Pianist Thelonious Monk oder der Schlagzeuger Elvin Jones.

Johnny La Marama: Eric Schaefer (photo by gAAAbe © all rights reserved)

Im Interview spricht Eric Schaefer mit mir über seinen Werdegang und was Phil Collins damit zu tun hat, wie es ist als Schlagzeuger einen Jazzpreis zu bekommen und wie seine verschiedenen Projekte klingen:

Keine Angst, der will nur spielen [ 8:55 ] Jetzt abspielen | Download

weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Torsten Knoll: Lieder über Aufruhr, Liebe und Ungewöhnliches


Ein Beitrag von Carina, abgelegt unter Interview, Musik, Podcast am 1.Juli 2010

Optisch gesehen ist allenfalls seine schwarze Schieberkappe typisch. Noch schwieriger verhält es sich bei Torsten Knoll, wenn man versucht, seine Musik auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Das ist Protest und Provokation, das ist permanenter Diskurs und Erinnern, das ist Verarbeiten und schließlich Mitteilen. Torsten Knoll ist Komponist, Pianist und Sänger. Dabei deckt er gleich drei Musiksparten ab: Theater, Film und Chanson.

Ende Mai präsentierte er in den Mainzer Kammerspielen seine Chansons. Unter dem Motto „Lieder über Aufruhr, Liebe und Ungewöhnliches“ sang er über sich und seine Generation, über Liebe, Einsamkeit und Wut, Gefühle, die jeder kennt. Vor der Veranstaltung sprach Carina mit Torsten Knoll über sein Verständnis als Musiker und den Entstehungskontext seiner musikalischen Auswüchse:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Torsten Knoll in den Mainzer Kammerspielen

Über Sofasozialismus und vergessene Lieben

Während des Konzertabends bettete er seine Lieder vorab in ihren Entstehungskontext ein: “Gute Nacht” sei in Erinnerung an die Dienstagabende bei seiner Oma entstanden, die immer alles kommentierte, sich selbst aber scherzhaft als reine “Sofasozialistin” bezeichnete. Es stecke aber auch der Ärger darüber drin, “dass man unglaublich viel reden kann, ohne etwas Sinnvolles zu unternehmen.” Humorvoll zeigte er sich im Umgang mit dem Thema Liebe. In “Seelenfrei” sang er über ein anfangs überschwängliches Verliebtsein, das binnen drei Wochen verpuffte, während “Schlaraffenland” ein Liebeslied sei, bei dem er keine Ahnung mehr habe, für wen er es einst schrieb.

Alles – nur niemals in der Mitte

Diese Achterbahn zwischen Höhenflügen und Abstürzen zog sich durch alle Lieder. Neben Aufruhr und Liebe kam dabei auch die Wut nicht zu kurz. So gab er in “Es tut mir leid Arschgesicht” ein Spottlied über einen ihm unleidigen ehemaligen Dozenten zum Besten. Bei seiner direkten Wortwahl sparte Knoll mitunter nicht an derben Beschreibungen: “Oh, wie es mir sanft die Eier leckt, dieses Bitzeln, diese Ahnung von Zerfall”. Pointiert brachte er schließlich seine Weltsicht auf den Punkt: “Es ist Hass und es ist Liebe, nur Gleichmut ist es nie”.

Chöre & Theater

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Unversöhnlich war dementsprechend sein Kommentar über sich und seine Generation. In “Was sind wir schön” beschrieb er sie als “ein ganz klein wenig schrill, ein bisschen dürr, vielleicht auch unterschwellig krank” und schloss mit dem Fazit: “Wir verrecken, einheitlich abgeschmackt – allein”. Bei aller Kritik an untätigen Zeitgenossen, konnte er es sich nicht verkneifen, der nachfolgenden Generation Ratschläge zu erteilen. In “Die neuen Fürbitten”, was er dem ungeborenen Kind einer Freundin widmete, sprach er ihm Mut zum Scheitern zu: “Und wenn du verfehlst, da ist gar nichts passiert, denn für nichts ist es je zu spät.”

Was sind wir schön

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Weitere Infos unter: www.torsten-knoll.de


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Indie Jazz vom Allerfeinsten


Ein Beitrag von Gabriel, abgelegt unter gAAAbe Accessing All Areas, Interview, Musik, Podcast am 7.Februar 2010

gaaabeJazztageIn der letzten Folge von
“gAAAbe – Accessing All Areas
auf den Jazztagen in Mainz”
:
Sandie Wollasch von Triband.

Für mich war Triband die zweite große Entdeckung auf den Jazztagen. Musikalisch liegen die vier Musiker zwischen Jazz, Trip Hop, Soul, Pop und Rock. Also irgendwie zwischen allen Stühlen. Daher haben sie sich ein eigenes Etikett gegeben, so Sängerin Sandie Wollasch:

“Es stimmt, es gibt keine Schublade dafür, die du mit einem Wort irgendwie beschriften kannst. Wir haben uns irgendwann entschieden das Ganze ‘Indie Jazz’ zu nennen.”

Was es genauer mit dem Begriff Indie Jazz auf sich hat, wer die anderen drei Mitglieder von Triband sind und warum Björks Geist auf der Platte mitschwingt, erklärt Sandie Wollasch im Interview:

zwischen Jazz, Trip Hop, Soul, Pop [ 6:11 ] Jetzt abspielen | Download

Sandie Wollasch (Foto: Gabriel Gil Croino) weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Wenn die Gitarre singt


Ein Beitrag von Gabriel, abgelegt unter gAAAbe Accessing All Areas, Interview, Musik, Podcast am 6.Februar 2010

gaaabeJazztageHeute bei “gAAAbe – Accessing All Areas auf den Jazztagen in Mainz” spricht Gabriel mit Daniel Stelter.

Daniel Stelter ist ein vielversprechender, talentierter und sensibler Gitarrist, der nicht so gerne instrumentale Jazzplatten hört. Hört sich erst einmal seltsam an, da er selbst auch überwiegend instrumentale Stücke spielt. Aber auf Jazzalben, vor allem jenen mit Gitarre, fehlt ihm oft eine Sing-Stimme, aber nicht unbedingt eine menschliche Sing-Stimme:

“Was ich manchmal an Jazzplatten vermisse, ist dieser vokale Ansatz. Das haben zum Beispiel Blues-Platten oder Blues-Gitarristen, die haben einen ganz gesanglichen Ansatz. Das mag ich sehr gerne und das vermisse ich manchmal eben im Jazz. Da geht es auch um eine andere Geschichte. Aber ich mag es, wenn die Gitarre einfach ‘singen’ kann.”

gAAAbe backstage mit Daniel Stelter (rechts, Foto: Gabriel Gil  Croino)

Dass Daniel Stelter seine Gitarre zum Singen bringen kann, beweist er eindrucksvoll bei seinen Auftritten und auf seiner CD “Homebrew Songs” (Herzog, 2009). Im Interview erzählt er außerdem, warum der Rhein in seinem Leben eine wichtige Rolle spielt, wie sich sein aktuelles Album anhört und warum Studio-Musiker so etwas wie Schauspieler sind:

Stelter und Band [ 3:47 ] Jetzt abspielen | Download

weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Musizieren mit schwedischen Couchtischen


Ein Beitrag von Gabriel, abgelegt unter gAAAbe Accessing All Areas, Interview, Musik, Podcast am 5.Februar 2010

gaaabeJazztageHeute bei
“gAAAbe- Accessing All Areas
auf den Jazztagen in Mainz”
:
Blue Snow.

Als ich im Programmanheft die Beschreibung “Mallet-Duo kommt mit Marimba- und Vibraphon als Hauptinstrumente” gelesen habe, dachte ich: “Nein, das muss nicht sein”. Das mag ein ignoranter Gedanke sein, aber die Ankündigung hört sich nun einmal nicht sexy an.

Das ist in diesem Fall wirklich schade, weil die beiden Musiker Urs Wiesner (links im Bild) und Ruud Wiener an ihren “Hauptinstrumenten” eine abgefahrene Show liefern und dabei unfassbar kreativ und humorvoll sind. So steht zum Beispiel ein kleiner Couchtisch, namens Lack, einer großen schwedischen Möbelfirma, auf einmal im Rampenlicht des Konzerts. Ruud Wiener erzählt, wie es dazu kam:

“Der Tisch stand zufälligerweise bei Urs, in seinem Proberaum. Dieser Tisch hat einen Hohlraum und dadurch eine gut Akustik. Ich habe angefangen darauf zu spielen und wir haben dann ein Mikrophon darunter geklebt.”

Die billige Bauweise der Schweden hat also auch sein Gutes. Im Interview erklärt Ruud Wiener außerdem, was alles im Vibraphon steckt, wie vielseitig es ist und woher die Ideen für ihre Musik kommen:

Mallet-Duo [ 6:04 ] Jetzt abspielen | Download

Blue Snow: Urs Wiesner & Ruud Wiener (Foto: Gabriel Gil  Croino)

weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Heute schon Electro Acoustic Loop Pop gehört?


Ein Beitrag von Gabriel, abgelegt unter gAAAbe Accessing All Areas, Interview, Musik, Podcast am 4.Februar 2010

gaaabeJazztageIn der aktuellen Folge von
“gAAAbe – Accessing All Areas
auf den Jazztagen in Mainz
”
das Duo 2 Fishes In The Big Big Sea.

Auf Jazztagen gibt es natürlich meistens Jazz in allen möglichen und unmöglichen Ausrichtungen zu hören, logisch. Aber manchmal ist die eine oder andere Band dabei, die keinen Jazz spielt, dafür aber so abgefahrene Musik macht, dass sie bestens vom Jazzpublikum angenommen wird. Das war der Fall bei 2 Fishes In The Big Big Sea. Der Bassklarinettist der 2 Fishes, Christian Schatka, möchte aber auch ganz bewusst kein Jazzer sein:

“Ich bin eher ein Rock- oder Popmusiker. Ich komme von der Singer-Songwriter- und textbezogenen Musik her, und nicht so sehr von diesem Modern-Mainstream-Jazz-Gefrickel-Viele-Noten – so lieber nicht. Lieber melodiöse Musik, ein bisschen etwas Verrücktes und Eigenes machen und dabei rumexperimentieren.”

2 Fishes selbst nennen ihren Stil “Electro Acoustic Loop Pop”. Was das genau ist, wie er zustande kommt, welche Einflüße in ihrer Musik eine Rolle spielen und warum sie nicht theatralisch sein wollen, erzählen die beiden Fische Christian Schatka und Samirah Al-Amrie im Interview:

Im großen, großen Meer [ 8:58 ] Jetzt abspielen | Download

Christian Schatka (Foto: Eternal Sunshine)
weiterlesen


Ein Kommentar




Jazz und der Reiz der Freiheit


Ein Beitrag von Gabriel, abgelegt unter gAAAbe Accessing All Areas, Interview, Musik, Podcast am 3.Februar 2010

gaaabeJazztageIn dieser Folge von
“gAAAbe – Accessing All Areas
auf den Jazztagen in Mainz”
:
Spaniol4.

Nach der 20-köpfigen Phoenix Foundation und dem abgefahrenen Duo FrauContraBass, nun ein Quartett in “klassischer” Jazzbesetzung mit Saxophon, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug.  Spaniol4 nennen sich die vier Musiker, die einen Stil zwischen Jazztradition, Moderne und zeitloser Eleganz entwickelt haben. Das ging nur, weil sich Jazz von anderen Stilen durch die vielen Freiräume unterscheidet, so Frank Spaniol:

“[Jazz] bietet immer die Möglichkeit einer Idee nachzugehen: Wenn man während des Songs das Gefühl hat, dass das Publikum so eine Energie hat, muss immer der Spielraum dasein, darauf zu reagieren und in vielen Bands aus dem Popbereich ist das zu 99,9 Prozent festgelegt, wie das sein soll. Da gibt es bestimmte ästethische Ideale und ich glaube, dass da bei uns die Bandbreite einfach größer ist. Die Musik hat mehr Leben und das ist, was Jazz ausmacht.”

Und diese Freiheit macht es auch so reizvoll, Jazz im Allgemeinen und Spaniol4 im Speziellen zu hören.

Welche Projekte die vier Jungs noch haben, wie wichtig Sound ist und wann es das Quartett wieder live zu sehen gibt, verraten Saxophonist Frank Spaniol und Bassisst Markus Bodenseh im Interview:

Jazz und Freiheit [ 7:24 ] Jetzt abspielen | Download

Frank Spaniol (Foto: Eternal Sunshine)

weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




In Stevie Wonder we trust


Ein Beitrag von Gabriel, abgelegt unter gAAAbe Accessing All Areas, Interview, Musik, Podcast am 2.Februar 2010

gaaabeJazztageIm zweiten Teil der Reihe
“gAAAbe – Accessing All Areas
auf den Jazztagen in Mainz”

stellt Gabriel das Duo FrauContraBass vor.

Auf die Frage, welcher Künstler sie in der Jugend am meisten prägte, antwortet die Sängerin Katharina Debus:

“Stevie Wonder und Connie Francis (lacht), mit der bin ich aufgewachsen – leider. Nee, Quatsch. Stevie Wonder ist so ein Typ, den kann ich einfach immer hören. Wahrscheinlich könnte man einen ganzen Abend nur mit Stevie Wonder-Songs machen und es würde nicht langweilig werden.”

Stevie Wonder in allen Ehren – aber die außergewöhnliche Mischung, die das Duo im Repertoire hat, ist auch so alles, nur nicht langweilig. Die beiden covern überwiegend Songs aus verschiedenen Genres und Epochen. Da hört man den Chartbreaker von Britney Spears neben dem Cole Porter-Klassiker oder einem Hit von Udo Lindenberg in einzigartigen Fassungen.

Wie sie die Lieder ausarbeiten, warum Heino heute keine Rolle in ihrer Musik spielt und wie sie zu ihrem fantastischen Sound kamen, das erklären die beiden Musiker von FrauContraBass am besten selbst. Hier das Interview:

FrauContraBass [ 5:47 ] Jetzt abspielen | Download

Hanns Höhn (Foto: Gabriel Gil Croino)Ich muss zugeben, dass ich vor dem Auftritt von FrauContraBass skeptisch war. Nur ein Kontrabass und Gesang? Hmm, hört sich nicht so spannend an. Aber weit gefehlt. Die beiden sind außerordentliche Musiker, die gut miteinander harmonieren und eine tolle Show abliefern.

Hanns Höhn beherrscht sein Instrument, das erkennt selbst ein Laie. Er lässt den riesigen Kontrabass mal leichtfüßig, mal behäbig, mal rhythmisch-treibend, mal traurig-melancholisch klingen – je nach Stimmung in den Liedern. So ist der Bass in “Seven Days in Sunny June” (Originalversion von Jamiroquai) zum Beispiel funky und lässig. Dabei hat er nicht die Rolle des klassischen Begleitinstruments, das nur im Hintergrund agiert, sondern steht gleichberechtigt neben der fantastischen Sitmme von Katharina Debus.

In der Coversion von Udo Lindenbergs Hit “Ich liebe dich überhaubt nicht mehr” hingegen, schafft Höhn mit mit seinem reduzierten Spiel eine unglaublich dichte Atmosphäre, die Debus’ Stimme trägt und unterstreicht. weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




« Ältere Beiträge
Twitter facebook XING Impressum

Auf iTunes abonnieren




  • Neue Kommentare

    • marijke kusters bei “Keär man, wär dat getzt lecka!” Ein Besuch im Berliner Currywurstmuseum
    • pu bei Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
    • flim news bei “In Time”: Zeit ist Geld
    • Thomas bei LIFE: Selbstkritik und Pflaumen
    • Götz bei Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
  • Neue Beiträge

    • TV-TIPP: “District 9″ – Kino wie Katzenfutter
    • Hendrik hilft: Filmtipps für Markus – 1998
    • LIFE: “Man bekommt für alles eine Quittung
    • “Verblendung”: “Darf ich ihn töten?”
    • LIFE: “Ich bin 30 Jahre alt, wohne bei meiner Mutter und habe ein Captain-Kirk-Kostüm.”
    • “Drive”: Es gibt keine guten Haie
    • LIFE: Selbstkritik und Pflaumen
    • Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
    • “In Time”: Zeit ist Geld
    • Dem Manne muss geholfen werden!
  • Kategorien

  • Archive

  • Seiten

    • Impressum
    • Sternzeit
    • Über SchönerDenken
      • Schöner Sprechen
  • Auf dem Zettel haben uns

    • BlogAlm.de
    • Ohrient.de
    • podcast.de
    • podster.de
  • Kino-Links

    • Abspannsitzenbleiber
    • Christians Foyer
    • CineKie
    • Das Manifest
    • FilmSPAICHer
    • In der Kinoprovinz
    • JFilmPowWow
    • Kino, TV und Co.
    • moviepilot
    • NEGATIV
    • Nishikata Eiga
    • OliBlog
    • Online-Filmdatenbank
    • Screenshot
    • Symparanekronemoi
    • Zeitverschwender
  • Meta

    • Anmelden
  • Wir empfehlen

    • Die Computerecke
    • Kosmopiloten
    • Lehrerzimmer
    • Molochronik
    • Pornophonique
    • strange views
    • U wie Umwelt
    • Unsichtbare Bibliothek
    • Zuckerfisch News
  • RSS Tipp: Kosmopiloten

    • Warnmodelle sind unsinnig und gefährlich
    • TV-Werbung reagiert auf Nutzerkommentare
    • Wikimedia-Vereine gegen Zentralisierung des Fundraisings
  • RSS 1 x täglich: Sprechbude

    • Silvester bei den Kannibalen von Joachim Ringelnatz
    • Kino – Karl Kraus
    • Auf einen Brand zu – Gotthold Ephraim Lessing
  • SchönerDenken kooperiert mit:


    Blog-Parade

    Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen
    Mit Bloglines abonnieren
    Radio.de
    blogoscoop
    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
    Bloggeramt.de


    Läuft mit Wordpress

    Slidingdoor Design von Wayne

    Podcast ermöglicht durch podPress v8.8.10.13