Blogger Powwow (3) – Nachschlag zu Nippon Connection 2011


Ein Beitrag von Hendrik, abgelegt unter Interview, Japan, Kino, Nippon Connection, Podcast am 23.November 2011

Nippon Connection 2011 – das diesjährige Festival des japanischen Films in Frankfurt ist schon ein paar Monate her. Trotzdem haben die SchönerDenker noch etwas zum Thema auf Halde. Denn natürlich waren auch viele andere AutorInnen anderer Blogs vor Ort, und am zweiten oder dritten Festivaltag ergab sich ganz ungeplant ein sehr spannender Austausch von Gedanken und Eindrücken, den wir nicht auf der Festplatte verrotten lassen möchten:

Der dritte und letzte Teil des Powwow [ 15:41 ] Jetzt abspielen | Download

Im dritten und letzten Teil des Mitschnitts geht es sehr rasch vor allem um den Niederschlag der japanischen Gegenwart in der Kunst: ausgehend von der Dokumentation “ANPO: Art X War” diskutieren Chris MaGee (Toronto J Film Powwow), Roger Macy (Midnight Eye) und Cathy Munroe Hotes (Nishikata Film Review) über ihre ganz persönlichen Assoziationen zu diesem Bericht über die bis heute problematische Militärpräsenz der U.S.A. in Japan. Und zuletzt landen wir – wohl unvermeidlich – auch bei der von den Katastrophen geprägten Gegenwart Japans. An dieser Stelle noch vielen Dank an unsere Mitblogger!

Filmszene aus: “ANPO Art X War”


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Blogger Powwow (1) – Nachschlag zu Nippon Connection 2011


Ein Beitrag von Hendrik, abgelegt unter Big in Japan, Interview, Japan, Kino, Nippon Connection, Podcast am 22.September 2011

Nippon Connection 2011 – das diesjährige Festival des japanischen Films in Frankfurt ist schon ein paar Monate her. Trotzdem haben die SchönerDenker noch etwas zum Thema auf Halde. Denn natürlich waren auch viele andere AutorInnen anderer Blogs vor Ort, und am zweiten oder dritten Festivaltag ergab sich ganz ungeplant ein sehr spannender Austausch von Gedanken und Eindrücken, den wir nicht auf der Festplatte verrotten lassen möchten:

Das BloggerPowWow @ NC 2011 [ 12:11 ] Jetzt abspielen | Download

Die einzigartige Cathy at NC 2011 (Foto: Thomas Laufersweiler)Im ersten Teil des Mitschnitts stellen sich erst einmal alle vor. Danach kann man erfahren, welches tolle Geschenk Cathy Munroe Hotes von Nishikata Eiga an diesem Tag erhalten und was das mit ihrer Begeisterung für japanische Art Animation zu tun hat; Mark Saint-Cyr und Chris MaGee vom Toronto JFilmPowWow machen sich Gedanken darüber, ob man im kommenden Jahr bereits filmische Verarbeitungen der Erdbeben- und Atomkatastrophe in Japan zu sehen bekommen wird; Simon Born vom Filmmagazin Negativ hat, kaum angekommen, bereits einen Lieblingsfilm gefunden.

Zum Abschluss unterhalten wir uns über das Phänomen der Japanese Half-Hour – was das ist, und ob Kanadier damit besser zurechtkommen als Deutsche, erfahrt Ihr im Podcast.

Origami auf der Nippon Connection 2011 (Foto: Thomas Laufersweiler)


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Von echten Blüten und falschen Schmetterlingen


Ein Beitrag von Hendrik, abgelegt unter Big in Japan, Kino am 22.April 2010

biginjapanBIG IN JAPAN: SchönerDenken berichtete vom Filmfestival “Nippon Connection” und widmet auch sonst den ganzen April der japanischen Kultur. Hendrik schaut sich deswegen aus 9.350 km Entfernung den ‘Kultfilm’ Yentown an.

Seine Coverbewerbung deklariert diesen Film als „kultverdächtig“ (Cinema) und als einen „der besten Filme, die jemals das Licht der Leinwand erblickt haben“ (Splatting Image), und einiges an Preisen abgeräumt hat der Film seinerzeit ebenfalls. Angeblich soll in bestimmten japanischen Kreisen eine Zeitlang sehr wichtig gewesen sein, den Film nicht nur zu kennen, sondern vor allem auch die richtige Meinung zu ihm zu haben.

Cover der DVD-Edition von Rapid Eye Movies

Cover der DVD-Edition von Rapid Eye Movies

Die Rede ist von dem 1996 in Japan gedrehten Film Yentown oder Swallowtail Butterfly von Regisseur Shunji Iwai. Einer Genrezuordnung verweigert sich die Produktion, was man an den zuweilen etwas verzweifelt wirkenden Umschreibungen sieht - „poetisches Gangsterepos“, „schwarzhumoriges Sozialdrama“, „avantgardistisches Coming-of-Age-Drama“, „sozialkritischer Musikfilm“ und so fort. So richtig passen tut von den Schuhen keiner, und keiner ist völlig daneben. Also ignorieren wir für den Moment das Fehlen eines solchen Etiketts und schauen uns völlig ohne grobgestrickte Vorerwartung an, was für ein Film uns da begegnet:

“Once upon a time, when the yen was the most powerful force in the world, the city overflowed with immigrants, like a gold rush boom town. They came in search of yen, snatching up yen. And the immigrants called the city Yentown. But the Japanese hated that name. So they referred to those yen thieves as Yentowns. It’s a bit puzzling, but “Yentown” meant both the city and the outcasts. If they worked hard, earned a pocketful of yen, and returned home, they were rich men. It sounds like a fairy tale, but it was a paradise of yen, “Yentown”. And this is the story of Yentowns in Yentown.”

Während das Filmcover selbst behauptet, diese Barackensiedlung existiere tatsächlich außerhalb von Tokyo, finde ich in diversen Artikeln die Bemerkung, es handle sich hier um eine Fiktion, und der Film sei in einem alternativen Japan der Moderne angesiedelt. Aus meiner Perspektive hier, rd. neuneinhalbtausend Kilometer weiter westlich, macht das nicht wirklich einen Unterschied, denn futuristisch  geht es hier keineswegs zu. Selbst wenn es dieses Yentown nicht gibt, so denke ich mir bald, so existiert es unter anderem Namen und irgendwo anders vermutlich dennoch.

Aber worum geht es in Yentown? In dem heruntergekommenen Ghetto am Metropolenrand, in dem – meist aus China illegal eingereiste – Schrottsammler, Bettler, Kleinkriminelle und Prostituierte auf ihre jeweiligen Weisen zu überleben versuchen, begegnen wir weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Meine Portion Nippon (Heimlieferung)


Ein Beitrag von Hendrik, abgelegt unter Big in Japan, Buch am 12.April 2010

biginjapanFür BIG IN JAPAN schaut Hendrik nach Japan hinüber und nimmt dafür eine Abkürzung durch sein Bücherregal, denn SchönerDenken berichtet ab dem 14. April vom Filmfestival “Nippon Connection” und widmet auch sonst den ganzen April der japanischen Kultur:

Mein Nippon [ 9:47 ] Jetzt abspielen | Download

I.

Ich kenne nur ungefähr drei Worte dieser Sprache, die keine Markennamen sind, und spreche diese vermutlich komplett falsch aus. Ich war auch noch nie da. Sushi mag ich nicht besonders und hatte auch noch nie einen Mitsubishi. Nicht einmal mein Radiowecker entspricht dem Klischee, von dort zu stammen, denn es handelt sich um ein U.S.-Modell. Musik? Fast Fehlanzeige, nur den Klassiker „Music for Zen-Meditation“ und eine weitere CD mit Koto-Musik besitze ich (Deep Purples „Made in Japan“ zählt da ja wohl nicht ganz). Filme? Auch nur einige wenige, und ich kann mir bei ihnen nie genau merken, welche davon jetzt chinesisch, koreanisch oder japanisch sind. Unser Kater heißt Neko (jap. ‘Katze’), aber mein Einfall war das nicht. Immerhin: ein paar Bücher aus und über Japan besitze ich, und einige davon zählen sogar zu meinen ausgesprochenen Lieblingen.

II.

Kamikochi

Da ist zunächst einer meiner Lieblings-Fotobildbände, ein Buch über die Naturschönheiten der japanischen Alpen: Aufnahmen von einem klaren Bergsee, umgeben von unberührt winterlichem Weiß; von einem Weg, der sich zwischen sonnendurchfluteten Laubbäumen entlangschlängelt; von einem winzigen Beerenpflänzchen, eingeschmiegt in eine Rille im verrottenden Holz eines umgestürzten Baumriesen.

Ein schlechtes Foto von einem guten Foto

Ein schlechtes Foto von einem guten Foto

Mein liebstes Bild daraus ist die Aufnahme einer Wasserströmung, die sich zwischen einigen kleinen Steinen, die aus dem flachen Bachbett ragen, gewunden hindurcharbeitet, und die von der Natur selbst durch die sich am Ufer sammelnden oder von der kleinen Strömung getragenen Lärchennadeln malerisch markiert wird.

Diesen Bildband habe ich im Wechsel mit einigen seiner Kollegen an dieser oder jener Stelle geöffnet auf einem Buchständer in meinem Wohnzimmer ausgelegt, um im Vorbeigehen immer wieder mal die Gelegenheit zu einem kurzen Augenbad in den frischen Farben zu nehmen.

Ist das typisch Japan? Die Motive selbst, obwohl beeindruckend, sind es nur bedingt, könnten sich zum nicht geringen Teil an vielen Orten der Welt befunden haben. Aber vielleicht ist es der Blick des Fotografen Shinzo Maeda, der die Fähigkeit besitzt, in oft auf den ersten Blick belanglos-hübschen Szenerien etwas Besonderes zu finden, durch die Art seiner Fotografie einzufangen und zu betonen: die Andeutung einer großen Weite in einem kleinen Flecken Erde, einer tänzerisch geschwungenen Linie im Chaos eines Laubwaldes, einer lyrischen Verdichtung in der trivialen Textur der bloßen Umgebungswahrnehmung. Und das scheint mir sehr in Richtung eines Zen-Gartens zu gehen: die kleine Oase der Zeitlosigkeit zwischen zwei weltlichen Momenten, die kühl erdende Wahrnehmung des Ist zwischen all dem Wollen und Müssen, Haben und Werden.

III.

Hokuetsu-seppu

Auch das zweite meiner Lieblingsbücher aus und über Japan beschäftigt sich mit dem japanischen Hochgebirge. weiterlesen


Ein Kommentar




Darum nerven Japaner


Ein Beitrag von Prof. Pu, abgelegt unter Big in Japan, Buch, Prof. Pu und die Pücher am 11.April 2010

biginjapanFür BIG IN JAPAN hat sich Prof. Pu heute Christopher Neumanns Buch “Darum nerven Japaner” vorgenommen, denn SchönerDenken berichtet ab dem 14. April vom Filmfestival “Nippon Connection” und widmet auch sonst den ganzen April der japanischen Kultur:

Politisch unkorrekt [ 5:07 ] Jetzt abspielen | Download

Zwei Bemerkungen zu Beginn: Ich war noch nie in Japan und ich habe beim Lesen schon lange nicht mehr so laut gelacht. Das Buch über den „ungeschminkten Wahnsinn des japanischen Alltags“ hält genau das, was es mit seinem Untertitel verspricht: Es ist gnadenlos politisch unkorrekt und es macht herrlichen Spaß, es zu lesen. Neumann schreibt in seinem Nachwort:

Über Japan haben Tausende geschrieben: japanologische Abhandlungen, kaleidoskopartige Überblicke, objektive Analysen, bewundernde Schmeicheleien und wieder die Kapitulation vor der geheimnisvollen fernöstlichen Rätselhaftigkeit. Dieses Buch ist anders. Es hat nicht das Anziehende, Interessante oder Rätselhafte an Japan zum Thema. Das Hauptziel dieses Buches ist nur eins: Klipp und klar zu zeigen, warum sie nerven, ohne fernöstlichen Mystizismus, ohne beschönigenden Humanismus, ohne Bescheidenheit des neu ins Land Gekommenen, ohne den Versuch, daraus auch noch Vorbilder für den Westen zu erkennen. Nur aus reiner Menschenfreundlichkeit oder politischer Korrektheit müssen wir nicht jeden Quatsch respektieren.

Und von diesem Quatsch gibt es eine Menge. Allem voran das erste Kapitel „Regeln – Das Volk will belehrt werden“. Unvorstellbar, für wie unmündig der japanische Staat seine Bürger hält, wenn er sie den ganzen Tag mit visuellen und vor allem akustischen Parolen überschüttet, was nicht selten zur Folge hat, dass die Regeln und Warnungen einfach an ihnen vorbeirauschen. Allerdings schafft der Staat es aber auch, mit seinem infiltrierendem Regelungswahn und z.B. dem Nichtaufstellen von öffentlichen Papierkörben, dass alle ihren Müll brav mit nach Hause nehmen und dort entsorgen. Wie es dann aber auf den Straßen der Wohngebiete aussieht, wenn nicht jeden Tag die Müllabfuhr kommt, beschreibt Neumann auch. Und dass eine Tasse heiß ist, weil der Kaffee heiß ist und man sich daran verbrennen kann. Kennen wir das nicht auch aus Amerika?

Japaner

Sehr amüsiert haben mich auch die Übersetzungen der Bahnparolen-Plakate: „Wollen wir aufhören, uns in der letzten Minute in den Zug zu quetschen!“ Was auf der Yamanote-Linie dann wiederum nicht gelten kann, gibt doch die Bahnlinie selbst an, dass man bei 120 Prozent Auslastung noch seine Zeitung halb öffnen kann, bei 150 Prozent die Tasche nicht mehr auf den Boden stellen und bei 180 Prozent: Ich habe keine Armfreiheit, um mein Taschenbuch umzublättern. Und es steht an jeder Tür ein Schaffner, der quetschen hilft. Allerdings nur für kurze Zeit gab es das Schild „Bitte nicht zur Hauptverkehrszeit springen“.

Ein ganzes Kapitel ist den Schuhen gewidmet. Es gibt Pantoffeln, weiterlesen


2 Kommentare




Radio-Tipp: “Mein Tokio”


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Big in Japan am 3.April 2010

SWR1 | Samstag, 3. April 2010 | 20.00 Uhr – 22.00 Uhr
Zu Gast bei SWR1-Weitwinkel ist heute abend Japan-Korrespondent Peter Kujath:

“Mein Tokio: Als Deutscher in der japanischen Hauptstadt zu leben, das heißt sich in einer völlig anderen Welt zu bewegen. Tokio ist mit knapp 8,5 Millionen Einwohnern nicht nur eine Millionenmetropole, die deutsche Maßstäbe bei weitem überschreitet, sie ist die “östliche Hauptstadt”, das heißt Tokio nämlich auf japanisch. Eine asiatische Groß-Stadt also und die zweite Heimat unseres Japan-Korrespondenten Peter Kujath. Seit 21/2 lebt und arbeitet er dort und – er fühlt sich wirklich zu Hause in dieser fremden Stadt.”

Und wer heute abend keine Zeit hat, kann den Beitrag mit dem Radio-Rekorder aufnehmen.


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Über Kopfschmerzen, Filmkonventionen
und die Erfüllung von Herzenswünschen,
unter besonderer Berücksichtigung
der StVO


Ein Beitrag von Hendrik, abgelegt unter Big in Japan, Kino am 2.April 2010

… kurz: Hendrik versucht’s mal mit Drive

biginjapanBIG IN JAPAN: SchönerDenken berichtet vom Filmfestival “Nippon Connection” und widmet auch sonst den ganzen April der japanischen Kultur:

Falls bereits eine allgemein anerkannte Definition des Filmgenres “Roadmovie” existiert, kenne ich sie nicht, zumal ich mich bislang für nur wenige angebliche Paradebeispiele dieser Gattung erwärmen kann. Sofern jedoch in dieser Definition die Idee eine Rolle spielt, die Protagonisten eines Films ihre inneren Erlebnisse und Veränderungen auch im wörtlichen Sinne ‘erfahren’ zu lassen, stellt der japanische Film “Drive” von 2002 tatsächlich ein Roadmovie dar – und zwar mit nur einer Ausnahme unter strenger Beachtung der Gesetze und Regelungen der japanischen Straßenverkehrsordnung. Diese Besonderheit ist nicht nur eine zufällige (und für einen kurzweiligen Streifen nicht gerade vielversprechend klingende) Ingredienz des Filmes, sondern in gewisser Weise sogar ihr Dreh- und Angelpunkt.

Der Angestellte Asakura

Das hat mit der Hauptfigur des japanischen Angestellten Asakura zu tun, den wir bei einem Arzttermin kennenlernen, weil er unter ständig wiederkehrender Migräne leidet. Dies scheint zunächst seine einzige Schwäche zu sein – ansonsten ist der steifkorrekt gekleidete Außendienstler ein wie mit einem inneren Uhrwerk ausgestatteter Perfektionist. Dass sich hinter solch beschlipsten Menschen in der Regel Abgründe verbergen, ist nicht erst seit Michael Douglas schlichte Filmkonvention. Einen ersten Hinweis auf die Richtigkeit dieser Annahme erhalten wir mittels einer Rückblende, in der davon berichtet wird, dass Asakura als kleiner Junge zum Vollwaisen geworden ist – sein von der Samuraitradition begeisterter Vater hat sich nach einem Bankrott erhängt, seine Mutter hat sich von einer Klippe gestürzt.

Und irgendwie (wie genau, erfahren wir im Laufe der 100 Minuten) ist aus dem kleinen Jungen von damals weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Twitter facebook XING Impressum

Auf iTunes abonnieren




  • Neue Kommentare

    • marijke kusters bei “Keär man, wär dat getzt lecka!” Ein Besuch im Berliner Currywurstmuseum
    • pu bei Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
    • flim news bei “In Time”: Zeit ist Geld
    • Thomas bei LIFE: Selbstkritik und Pflaumen
    • Götz bei Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
  • Neue Beiträge

    • TV-TIPP: “District 9″ – Kino wie Katzenfutter
    • Hendrik hilft: Filmtipps für Markus – 1998
    • LIFE: “Man bekommt für alles eine Quittung
    • “Verblendung”: “Darf ich ihn töten?”
    • LIFE: “Ich bin 30 Jahre alt, wohne bei meiner Mutter und habe ein Captain-Kirk-Kostüm.”
    • “Drive”: Es gibt keine guten Haie
    • LIFE: Selbstkritik und Pflaumen
    • Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
    • “In Time”: Zeit ist Geld
    • Dem Manne muss geholfen werden!
  • Kategorien

  • Archive

  • Seiten

    • Impressum
    • Sternzeit
    • Über SchönerDenken
      • Schöner Sprechen
  • Auf dem Zettel haben uns

    • BlogAlm.de
    • Ohrient.de
    • podcast.de
    • podster.de
  • Kino-Links

    • Abspannsitzenbleiber
    • Christians Foyer
    • CineKie
    • Das Manifest
    • FilmSPAICHer
    • In der Kinoprovinz
    • JFilmPowWow
    • Kino, TV und Co.
    • moviepilot
    • NEGATIV
    • Nishikata Eiga
    • OliBlog
    • Online-Filmdatenbank
    • Screenshot
    • Symparanekronemoi
    • Zeitverschwender
  • Meta

    • Anmelden
  • Wir empfehlen

    • Die Computerecke
    • Kosmopiloten
    • Lehrerzimmer
    • Molochronik
    • Pornophonique
    • strange views
    • U wie Umwelt
    • Unsichtbare Bibliothek
    • Zuckerfisch News
  • RSS Tipp: Kosmopiloten

    • Warnmodelle sind unsinnig und gefährlich
    • TV-Werbung reagiert auf Nutzerkommentare
    • Wikimedia-Vereine gegen Zentralisierung des Fundraisings
  • RSS 1 x täglich: Sprechbude

    • Silvester bei den Kannibalen von Joachim Ringelnatz
    • Kino – Karl Kraus
    • Auf einen Brand zu – Gotthold Ephraim Lessing
  • SchönerDenken kooperiert mit:


    Blog-Parade

    Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen
    Mit Bloglines abonnieren
    Radio.de
    blogoscoop
    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
    Bloggeramt.de


    Läuft mit Wordpress

    Slidingdoor Design von Wayne

    Podcast ermöglicht durch podPress v8.8.10.13