Avatar, die Zweite: 2D
Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Die Üblichen Verdächtigen, Kino, Podcast am 29.Dezember 2009
Die üblichen Verdächtigen sind noch einmal in Avatar gegangen und plaudern ausführlichst über Indianer, die austeilen können, über flache Leinwände und fluoriszierende Farben, über den Traum von Sigourney Weaver in einem fünften Alien-Film und zwar in 3D zu sehen, über aufgeblasenen Ethnokitsch, Roger Dean, Yes, Joss Whedon und Skalps. Und es wird von Anfang an heftig gespoilert:
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Und das war unsere Meinung nach dem ersten Besuch (3D).
Herr Sennhauser mit ein paar klugen Gedanken zu Avatar und zum Big Business in Hollywood.

In diesem Tsunami an Maschinen, an Waffen und Explosionen könnte man glatt übersehen, dass “T4″ genauso humorlos und genauso berechenbar ist wie sein Held John Connor. Regisseur McG durfte seinen Film aus Originalteilen zusammenschrauben und das lässt ihn gut aussehen. Aber irgendeine Art von Leben konnte er seinen Figuren nicht einhauchen – das bleibt offensichtlich James Cameron vorbehalten, dessen beide Filme so weit von “T3″ und “T4″ entfernt sind, wie “Alien 1-4″ von den “Alien vs. Predator”-Filmen. Könnte man “Terminator – Die Erlösung” ganz für sich betrachten, würde man vieles nicht verstehen: die Bedeutung von Skynet, den T800, Kyle Reese. Aber vielleicht würde man dann mit dem Film nicht so hart ins (Jüngste) Gericht gehen.






