“Sucker Punch”: Des Kaisers neue Kleider


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Die Üblichen Verdächtigen, Kino, Podcast am 12.April 2011

Die Üblichen Verdächtigen kommen aus “Sucker Punch” und zumindest Tom und Tom konnten absolut gar nichts damit anfangen. Im Podcast wird über Matrix und Mangas geredet, über Leerräume und Langeweile, unglaubliche Bilderwelten, pathetischen Dünnsch… und supergutgebaute geisteskranke Mädchen:

Zu alt für den Scheiß? [ 4:21 ] Jetzt abspielen | Download

Achtung – im folgenden Text wird heftig geSPOILERt.

(c) Warner Bros. 2011Jede Meinung zu jeder Form einer künstlerischer Äußerung ist vor allem subjektiv, das gilt besonders für einen Film wie “Sucker Punch” – ganz subjektiv habe ich mich nach dem Film schlecht gefühlt und nachdem wir über den Film geredet hatten sogar richtiggehend elend. Warum? Dazu ein genauerer Blick auf den Film: “Sucker Punch” findet auf zwei Ebenen statt.

Erste Ebene:

Eine junge Frau namens Baby Doll und ihre jüngere Schwester sind nach dem Tod ihrer Mutter dem bösen Stiefvater schutzlos ausgeliefert. Er will die Mädchen töten, um an die Erbschaft heranzukommen. Baby Doll gelingt es auf ihn zu schießen, aber zu spät: Die Schwester ist bereits tot. Der Stiefvater bezeugt, dass Baby Doll wahnsinnig geworden sei und ihre Schwester getötet habe. Er bringt sie ihn das Lennox-Heim für geisteskranke Frauen. Dort bezahlt er den Wächter Blue dafür, dass Baby Doll in wenigen Tagen schon lobotomisiert werden soll. (Wer noch nicht alle ekelhaften Details über Lobotomie kennt, kann hier nachlesen.) Das Heim allerdings ist eher ein Nachtclub, alle Insassen sind – wie Baby Doll – nichts anderes als feuchte Träume männlicher Zuschauer, jung, langbeinig, kurzberockt … zusammengestellt in den verschiedenen Haut- und Haarfarben des jeweiligen Geschmacks. Eine Tanzlehrerin sorgt dafür, dass die Mädchen in einer Art Variete für zahlende männliche Gäste tanzen. Auch Baby Doll tanzt und sie hat dabei eine hypnotische Wirkung auf die Zuschauer. Von diesem Tanz sehen wir allerdings nichts, denn Baby Doll fantasiert während ihres Tanzes – diese Fantasien bilden die

Zweite Ebene:

In einer Traumwelt erhält sie von einem weisen Meister Anweisungen, wie sie frei werden kann: Sie braucht eine Karte, Feuer, ein Messer, einen Schlüssel und ein Rätsel. Dazu erhält sie Waffen, die sie dann auch gleich gegen Samurai-Golem-Riesen einsetzen kann. Zurück in der ersten Ebene bereitet sie mit ihren Mitgefangenen die Flucht vor – dabei setzt sie immer wieder ihren Tanz ein, um alle Männer abzulenken – und wir betreten als Zuschauer jedes Mal die zweite Ebene. Am Ende misslingt fast alles – nur einem Mädchen gelingt die Flucht, die anderen werden ermordet, Baby Doll wird lobotomisiert.

Das Positive zuerst: Auf der zweiten Ebene präsentiert Snyder rauschhafte Kampfszenen, ein Zirkus Maximus der kineastischen Fantasy-Action-Möglichkeiten. Alice in wonderland with machine guns – die Mädchen kämpfen sich durch überstilisierte Versionen von Erste-Weltkriegs-Schützengräben ebenso wie durch Herr-der-Ringe-auf-Speed-Szenarien. Da ist Snyder ein genialer, selbstvergessener Filmemacher – wenn er nicht mehr will, als das nackte, überdimensionale Spektakel zu bieten, die perfekte Illusion. So weit, so toll.

(c) Warner Bros. 2011

Aber leider will Snyder mehr. Er hat eine Agenda: Es geht um Kampf, um das Nicht-Aufgeben. Daran lässt eine Off-Stimme keinen Zweifel, die mit küchenphilosophischen Phrasen den Pathos des Überlebenskampfes vorträgt. Und vor dem Hintergrund dieser Botschaft inszeniert Snyder die Handlung auf der ersten Ebene. Daran hat mich schon im Kinosaal und noch mehr danach so allerhand gestört: Snyder achtet sehr genau darauf, dass keine der auftretenden Figuren einen realen Charakter darstellt – die Personen sind nur Masken, sie sind nicht selbst, sie repräsentieren vielmehr etwas: Attraktivität, Furchtsamkeit, Tapferkeit, Gewalt, Dummheit oder Mordlust. In der Kombination mit der einhundertprozentigen Abwesenheit von jeglichem Funken Humor oder Ironie (wie zum Beispiel bei Tarantino) schwillt so der Pathos immer mehr an, ebenso sinnlos und letztlich aussagelos wie in “300″ oder “Sin City” – das sind des Kaisers neue Kleider: hinter all dem dramatisch-klingenden Budenzauber steckt – nichts. Und man muss auch kein Feminist sein, um die Darstellung der Frauen weiterlesen


Ein Kommentar




Eine gute Fee für Großstädte und einsame Inseln


Ein Beitrag von Carina, abgelegt unter Blogparade, Kino am 20.Februar 2010

Carinas Nachreichung für die eigentlich bereits abgelaufene Teo-Net-Blogparade “Mein Lieblingsfilm”.

Die Frage nach dem Lieblingsfilm ist schwer zu beantworten. Natürlich gibt es viele Filme, die mir – je nach Lebensphase und Stimmung – etwas bedeutet haben. Um die Auswahl einzugrenzen, bin ich die Frage mal so angegangen: Welchen Film würde ich mit auf eine einsame Insel nehmen, wenn ich nur einen einzigen auswählen dürfte? Ich meine: Welcher Film erzeugt in mir eine Stimmung, die mir (notfalls) ein Leben lang etwas geben kann? Meine Entscheidung war prompt getroffen: Die fabelhafte Welt der Amelié (2001, Regie: Jean-Pierre Jeunet).

Fantasie als “Allheilmittel”

Die Welt, in der Amelié lebt, ist allerdings alles andere als märchenhaft. In ihr wimmelt es von Absurditäten des Alltags und Menschen mit Macken und Neurosen. Ob die hypochondrische Georgette, der an der Glasknochenkrankheit leidende Maler oder der arme Lucien, der von seinem herrischen Chef fortwährend gedemütigt wird: Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen.

Amelié hat es indes auch nicht leicht. Sie wächst in einem lieblosen Elternhaus auf, wo ihr einziger Freund ein depressiver Goldfisch ist. Eines Tages muss sie sogar mit ansehen, wie ihre Mutter von einer Selbstmörderin erschlagen wird, die sich aus Liebeskummer von einem Kirchturm stürzt. Amelié lernt schon als Kind, ihre Fantasie als Allheilmittel gegen die triste Realität einzusetzen.

Auch als Erwachsene hat sie den Kopf noch voller Träume und ist empfänglich für die kleinen Freuden des Lebens. So liebt sie es beispielsweise beim Gemüsehändler ihre Hand heimlich in einen Sack voll Bohnen zu stecken oder weiterlesen


4 Kommentare




Ein Zwischendurchlob meiner verhexten Winterlektüre


Ein Beitrag von Hendrik, abgelegt unter Buch, Podcast am 21.Januar 2010

Geralt, der Hexer [ 10:56 ] Jetzt abspielen | Download

Hendrik schmökert sich’s warm mit Andrzej Sapkowski

Später hieß es, der Mann sei aus dem Norden vom Seilertor her gekommen. Er ging zu Fuß und führte das aufgezäumte Pferd am Zügel. Es war spät am Nachmittag, und die Buden der Seiler und Riemenschneider waren schon geschlossen, die Gasse leer. Es war warm, der Mann aber hatte sich einen schwarzen Mantel über die Schultern geworfen. Er erregte Aufmerksamkeit.
Vor dem Gasthaus <Zum Alten Narakort> hielt er inne, blieb eine Weile stehen und lauschte dem Stimmengewirr. Wie um diese Zeit üblich, war das Gasthaus voller Leute.
Der Unbekannte ging nicht in den <Alten Narakort>. Er zog das Pferd weiter, die Gasse hinab. Dort befand sich eine andere, kleinere Schenke, sie hieß <Zum Fuchs>. Darin war es leer. Die Schenke hatte nicht den besten Ruf.
Der Wirt reckte den Kopf hinter einem Fass mit sauren Gurken hervor und musterte den Gast. Der Fremde, noch immer im Mantel, stand steif am Schanktisch, ohne eine Bewegung, und schwieg.
„Was soll’s sein?“
„Bier“, sagte der Unbekannte. Er hatte eine unangenehme Stimme.
Der Wirt wischte sich die Hände an der Leinenschürze ab und füllte einen abgenutzten Tonkrug.
Der Unbekannte war nicht alt, doch er hatte fast ganz weiße Haare. Unter dem Mantel trug er ein abgewetztes Lederwams, das am Hals und über den Achseln zugebunden war. Als er den Mantel auszog, bemerkten alle, dass er an einem über die Schulter laufenden Gurt ein Schwert trug. Daran war nichts Besonderes, in Wyzima ging fast jedermann bewaffnet, doch niemand trug das Schwert auf dem Rücken wie einen Bogen oder Köcher.
Der Unbekannte setzte sich nicht an den Tisch zu den wenigen Gästen, er blieb am Schanktisch stehen und betrachtete den Wirt durchdringend. Er griff nach dem Krug.
„Ich suche ein Nachtlager.“
„Nichts frei“, knurrte der Wirt, den Blick auf die Stiefel des Gastes gerichtet, die staubig und schmutzig waren.
„Versucht’s im <Alten Narakort>.“
„Mir wäre es hier lieber.“
„Nichts frei.“ Der Wirt hatte endlich den Akzent des Fremden erkannt. Es war ein Rivier.
„Ich bezahle“, sagte der Unbekannte leise, als sei er unsicher.
Und da begann die ganze hässliche Sache.

[So begegnet man Geralt von Riva erstmals - ein auf den ersten Blick etwas unbesonderer, aber zugleich durchaus neugierig machender Anfang...]

Völlig egal, womit ich geistig sonst noch unterwegs bin – mit meinen eigenen Texten, mit nebenher an einem Nachmittag eingeatmetenAndrzej Sapkowski Geralt Saga 2 ambitionierten Erzählungen, mit Filmen oder Hörbüchern: den Winter verbringe ich gerne mit einem richtig schönen langen (d.h. in der Regel: mehrbändigen) Schmöker, einem Science Fiction-Zyklus, einem gut recherchierten, stilistisch nicht zu verschwurbelten historischen Schinken oder auch mal einem altvertrauten oder neuen Fantasywerk. In solcherlei Epen lese ich dann alle zwei, drei Tage für ein bis drei Stündchen hinein, lasse mich von der Wucht einer breit angelegten Handlung und einem mitreißenden, eingängigen Erzählstil fesseln.

Fantasy war dabei in den letzten Jahren zunehmend selten vertreten, da ich mich an den doch zuweilen arg eingefahrenen Klischees der Sword & Sourcery gründlich leidgelesen hatte und selbst bei meinen Winterschmökern durchaus sehr verwöhnt bin, was Originalität betrifft; immerhin war vor Jahren mein Einstieg in die Post-Tolkien-Fantasy flankiert von zwei der bis heute besten Fantasyzyklen überhaupt – Ursula K. Le Guins magiephilosophischen Erdsee-Romanen und Fritz Leibers Lankhmar-Geschichten, und danach hat man einfach für den 25. Wir-machen-die-Heerscharen-des-Bösen-mit-dem-Schwert-der-Prophezeiung-platt-Aufguss keinen rechten Geschmack mehr.

In diesem Winter hatte ich Glück weiterlesen


Schreiben Sie uns Ihre Meinung!




Avatar, die Zweite: 2D


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Die Üblichen Verdächtigen, Kino, Podcast am 29.Dezember 2009

Die üblichen Verdächtigen sind noch einmal in Avatar gegangen und plaudern ausführlichst über Indianer, die austeilen können, über flache Leinwände und fluoriszierende Farben, über den Traum von Sigourney Weaver in einem fünften Alien-Film und zwar in 3D zu sehen, über aufgeblasenen Ethnokitsch, Roger Dean, Yes, Joss Whedon und Skalps. Und es wird von Anfang an heftig gespoilert:

Skalps statt Ethnokitsch [ 8:29 ] Jetzt abspielen | Download

© 2009 Twentieth Century Fox

Und das war unsere Meinung nach dem ersten Besuch (3D).
Herr Sennhauser mit ein paar klugen Gedanken zu Avatar und zum Big Business in Hollywood.


4 Kommentare




“Avatar”: Die blaue Blume von Pandora


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Die Üblichen Verdächtigen, Kino, Podcast am 21.Dezember 2009

Die üblichen Verdächtigen kommen aus “Avatar” und sind (trotz eisiger Temperaturen) bester Laune:

Die blaue Blume von Pandora [ 4:52 ] Jetzt abspielen | Download

© 2009 20th Century Fox

Die Romantik träumt von der Heilung der Welt, von einer Versöhnung der Gegensätze, von Wissen und Natur, sie flieht vor Städten und Maschinen in den Mystizismus der Wälder und in das einfache Leben – und das Symbol dieses Traumes war für die Romantiker die “blaue Blume”. Die Romantik hat ihren Niederschlag unter anderem in der Umweltschutzbewegung gefunden – und bei James Cameron. Er gibt vor die Zukunft zu zeigen und zeigt in Wirklichkeit eine größere, blauere, aufregendere Version der Gegenwart. Cameron führt uns unsere reale, rücksichtslose Ausbeutung von Bodenschätzen auf Kosten der Natur und der Naturvölker durch Konzerne vor, wie sie tägliche Wirklichkeit in Südamerika ist.

In Camerons Zukunftsvision sind die Rohstoffe noch viel wertvoller und die edlen Wilden viel edler, blauer und stärker, als wir uns hätten vorstellen können. Und hier ist die Verschmelzung der Menschen mit der Natur nicht nur eine religiöse Angelegenheit sondern eine biologische Realität: Auf Pandora sind alle Lebewesen Teil eines planetenweiten, neuronalen Netzwerks. Das hindert natürlich den Konzern und die beauftragte Sicherheitsfirma nicht daran, die störenden Ureinwohner (und “Besitzer” des Planeten und seiner Rohstoffe) und den im Weg befindlichen Dschungel mit Brandbomben zu beseitigen.

© 2009 20th Century Fox

Wir erleben den Konflikt zwischen uns und Pandoras Ureinwohnern aus der Perspektive des einfachen Marines Jake Sully, der am Beginn des Filmes die Augen aufschlägt und eine für ihn trostlose Welt sieht – er ist querschnittsgelähmt, sein Bruder verstorben. Sully übernimmt dessen Platz auf Pandora und steuert mit seinem Gehirn einen Körper, der aus Na’vi-Genen gezüchtet worden war. Und entdeckt eine unglaubliche Welt. Wenn er am Ende des Films die Augen aufschlägt, wird sich für ihn alles verändert haben.

© 2009 20th Century Fox

Die Na’vi auf Pandora wehren sich und so erleben die amerikanischen Söldner im zweiten Teil des Films ihr blaues Wunder. Dabei bedient sich Cameron natürlich wieder – wie auch in “Aliens” – der üblichen Klischeevorstellungen von bösen/dummen Militärs und gierigen Geschäftemachern auf der einen Seite und naiven, edlen Wilden auf der anderen Seite, die in Harmonie mit ihrer (diesmal real existierenden) Mutter Erde leben. Dabei wird natürlich eine simple Story mit dickem Pinsel schwarzweiß gemalt (naja eher olivgrünmetalschwarz gegen blaubuntfluoriszierend). weiterlesen


2 Kommentare




Twitter facebook XING Impressum

Auf iTunes abonnieren




  • Neue Kommentare

    • marijke kusters bei “Keär man, wär dat getzt lecka!” Ein Besuch im Berliner Currywurstmuseum
    • pu bei Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
    • flim news bei “In Time”: Zeit ist Geld
    • Thomas bei LIFE: Selbstkritik und Pflaumen
    • Götz bei Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
  • Neue Beiträge

    • TV-TIPP: “District 9″ – Kino wie Katzenfutter
    • Hendrik hilft: Filmtipps für Markus – 1998
    • LIFE: “Man bekommt für alles eine Quittung
    • “Verblendung”: “Darf ich ihn töten?”
    • LIFE: “Ich bin 30 Jahre alt, wohne bei meiner Mutter und habe ein Captain-Kirk-Kostüm.”
    • “Drive”: Es gibt keine guten Haie
    • LIFE: Selbstkritik und Pflaumen
    • Filmtipps für Markus: Das erste Jahr – 1998
    • “In Time”: Zeit ist Geld
    • Dem Manne muss geholfen werden!
  • Kategorien

  • Archive

  • Seiten

    • Impressum
    • Sternzeit
    • Über SchönerDenken
      • Schöner Sprechen
  • Auf dem Zettel haben uns

    • BlogAlm.de
    • Ohrient.de
    • podcast.de
    • podster.de
  • Kino-Links

    • Abspannsitzenbleiber
    • Christians Foyer
    • CineKie
    • Das Manifest
    • FilmSPAICHer
    • In der Kinoprovinz
    • JFilmPowWow
    • Kino, TV und Co.
    • moviepilot
    • NEGATIV
    • Nishikata Eiga
    • OliBlog
    • Online-Filmdatenbank
    • Screenshot
    • Symparanekronemoi
    • Zeitverschwender
  • Meta

    • Anmelden
  • Wir empfehlen

    • Die Computerecke
    • Kosmopiloten
    • Lehrerzimmer
    • Molochronik
    • Pornophonique
    • strange views
    • U wie Umwelt
    • Unsichtbare Bibliothek
    • Zuckerfisch News
  • RSS Tipp: Kosmopiloten

    • Warnmodelle sind unsinnig und gefährlich
    • TV-Werbung reagiert auf Nutzerkommentare
    • Wikimedia-Vereine gegen Zentralisierung des Fundraisings
  • RSS 1 x täglich: Sprechbude

    • Silvester bei den Kannibalen von Joachim Ringelnatz
    • Kino – Karl Kraus
    • Auf einen Brand zu – Gotthold Ephraim Lessing
  • SchönerDenken kooperiert mit:


    Blog-Parade

    Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen
    Mit Bloglines abonnieren
    Radio.de
    blogoscoop
    Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
    Bloggeramt.de


    Läuft mit Wordpress

    Slidingdoor Design von Wayne

    Podcast ermöglicht durch podPress v8.8.10.13