“Star Trek 11″: Ein allerletztes Mal


Ein Beitrag von Martina, abgelegt unter Kino, Podcast, Star Trek, Television am 27.Juli 2009

Versprochen, das ist die allerletzte Episode unserer “Star Trek 11″-Serie. Aber dieses Stimmungsbild konnten wir euch unmöglich vorenthalten. Tina, Andreas und vor allem Martina kommen aus Star Trek 11 – und dafür dass zwei von ihnen Old-School-Hard-Core-Trekkies sind, kommt der Film ziemlich gut weg. Viel Spaß!

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Und als krönender Abschluss Leonie, die noch eine Rechnung mit den Drehbuchautoren offen hat:

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Enterprise NCC1701


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“Star Trek”: Wie es jetzt weiter gehen muss …


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Kino, Podcast, Star Trek am 19.Mai 2009

Die Üblichen Verdächtigen streiten sich in der zweiten und letzten Folge, ob man sich über das Gelungene freuen oder über das Misslungene ärgern soll:

Teil 2: Da muss jetzt mehr kommen ... [ 3:24 ] Jetzt abspielen | Download
J.J. Abrams

J.J. Abrams - von Paramount als Heilsbringer und Retter engagiert - hier bei der Premiere in Tokyo (c) Paramount 2009

Mehr Tiefgang wird eingefordert. Die Maßstäbe, die da angelegt werden, stammen offensichtlich mitnichten aus den vorherigen Star Trek-Kinofilmen, sondern aus den besten Episoden der verschiedenen SF-Serien. Und da gab es tatsächlich sehr viel mehr Moral, Philosophie und düsterste Wirklichkeit. Auf der anderen Seite: Jetzt ist der halbtote “Great Bird of the Galaxy” erst mal ordentlich wiederbelebt, schön singen wird er dann vielleicht im nächsten Film.

Links

Fritz Göttler findet den Film ikonoklastisch und erzählt, welchen Film Godard gedreht hatte, bevor Star Trek 1966 begann. Gut, dass es im neuen “Star Trek” auch einen Vater und einen Sohn gibt – das gibt Göttler die Gelegenheit Roland Barthes und Ödipus ins Spiel zu bringen. Über den Film erfahren wir dagegen fast nichts / Max Fellmann analysiert J.J. Abrams und den Hype um dessen Filme, übertreibt dabei die Bedeutung der Web 2.0-Marketingstrategien / Die Fünf Filmfreunde sind natürlich Pflichtlektüre / “Sexy, spannend, rasant” lobt David Kleingers / Aber der absolute Knaller ist der Verriss von Etrit Hasler, mit dem zusammen möchte man ja nicht tot überm Zaun hängen / Noch mehr Kritiken natürlich bei film-zeit und moviepilot.

Enterprise NCC1701


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Die Zukunft, wie wir sie kannten, ist Vergangenheit


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Star Trek am 7.Mai 2009

Reaktionen auf den neuen Star Trek-Film, Nummer 1

© 2009 by PARAMOUNT PICTURES

Thomas ist sehr begeistert und muss sich endlich nicht mehr schämen, als Trekkie im Kino. Denn bis auf “First Contact” war das doch bisher eher peinlich. Jetzt gibt es Star Trek als Hochglanz-Spaß im Großformat. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger – hier ein Zitat aus der Kritik, erschienen bei SWR.de:

“Abrams gelingt genau die richtige Mischung zwischen Action, Humor und großen Gefühlen, er schafft die Verbindung von bekannten Figuren und Geschichten aus dem Star-Trek-Kosmos mit frischen Ideen. Und er gibt den Helden auf der Brücke der Enterprise NCC 1701 das, was ihnen in der Serie der 60er Jahre und im Kino gefehlt hat: Charakter ohne Klischees, eine Vergangenheit und nachvollziehbare Gefühle.

Aber vor allem hat J. J. Abrams dem Mythos Enterprise einen Look und einen Schwung verpasst, der absolut überzeugt. Nach 43 Jahren spielt das TV-Phänomen Star Trek zum ersten Mal in der Ersten Liga der Science-Fiction-Filme. Und das macht Lust auf mehr. Die Verträge für den zwölften “Star Trek” sollen schon unterschrieben sein.”

So euphorisch werden bestimmt nicht alle sein :-)


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T minus 4: Auf den Schirm!


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Star Trek, Television am 3.Mai 2009

Star Trek auf der Litfasssäule (Foto: Thomas Laufersweiler)

Alte Bekannte ...

Die meisten haben es längst in ihren Logbüchern – hier zur Sicherheit nochmal auf allen Frequenzen: Kabel Eins hat den Schuss gehört und den “Star Trek Mai” ausgerufen.

Höhepunkt ist offensichtlich die Star Trek Show am 5. Mai um 20.15 Uhr. Da wird eine Comedy-Revue mit Star Trek-Parodie (mit Bernard Hoecker statt Bully) 40 Jahre Enterprise präsentieren. Also Festplattenrecorder auf volle Beschleunigung, denn die echten Trekkies sind zu dieser Zeit im Kino :-)

Die Originalserie kann u.a. an den nächsten Samstagen bewundert werden, abends dann je zwei Kinofilme. Zuschauer haben ihre Lieblingssfolgen aus den verschiedenen Serien gewählt, am 9. Mai ab 8:30 Uhr Next Generation und am 17. Mai Voyager.

Am 6. und 10. Mai die überraschend gute neue, “alte” Serie Raumschiff Enterprise mit Scott Bakula. Auch da höchste Alarmbereitschaft für alle Aufnahmegeräte. Leider nichts dabei für Deep Space Nine-Freunde … Da wären mir ja auch ein paar Lieblingsfolgen eingefallen.

Sehr schön auf jeden Fall alte Bekannte wieder zu sehen und eine sehr gute Gelegenheit die frischen Eindrücke aus dem brandneuen Star Trek-Film mit dem bisher vertrauten Leben in den vier Quadranten zu vergleichen.

P.S. Und wenn die bei Kabel Eins etwas Ahnung von Navigation im Web hätten, gäbe es auch eine ordentliche Sendeübersicht. Nur mal so als Tipp …


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T minus 10: “Yesterday’s Enterprise”


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Star Trek, Television am 27.April 2009

Live long and prosperNoch 10 Tage, dann bricht eine neue, alte Enterprise auf, um neue, alte Star-Trek-Fans in Breitwand-Galaxien zu entführen, in denen noch nie zuvor jemals irgendeiner nicht schon mal gewesen wäre. Zufall will es, dass meine Lieblingsgeschichte in dem seit meinem Fernseh-Urknall Anno `69 stetig expandierenden Trekkieversum ebenfalls mit einer alten Enterprise zu tun hat. „Yesterday’s Enterprise“ (OT) ist meine „Number One“ aus 600 und ein paar zerquetschten Star-Trek-Stories – gefühlt spielfilmlange 45 Minuten, bei denen sich mir immer noch die Nackenhaare aufstellen.

Für alle, die es gerade nicht in Sensoren-Reichweite haben: Die Sternzeit ist 13-10-92, in deutschen Landen läuft die 3. Staffel TNG (The Next Generation), Episode 63. „Yesterday’s Enterprise“ ist die letzte Folge, die alle Mitglieder der Original-Crew noch einmal an Bord des buglastigen Flaggschiffes der „Nächsten Generation“ vereint. Auch Sicherheitsoffizier Tasha Yar (Denise Crosby), die eigentlich zwei Jahre zuvor bei einem Außeneinsatz ums Leben kam – tragisch, verstörend, völlig sinnlos. „Yesterday’s Enterprise“ spielt jedoch größtenteils in einer alternativen Zeitlinie, wo das nie passiert ist. Freilich das einzig Erfreuliche an diesem böse infizierten Seitenstrang der Geschichte.

Hier liegt die Föderation seit Jahrzehnten im Krieg mit den Klingonen, ganze Völker wurden schon hingemetzelt. Die Föderalen stehen vor der Auslöschung. Durch einen Riss in der Raumzeit erscheint ein Geisterschiff, das diesen Wahnwitz offenbar verursacht hat: Die NCC 1701-C, lange verschollene Vorgängerin von Jean-Luc Picards Enterprise. Die 1701-C wurde in der Vergangenheit von Romulanern angegriffen, als sie einem klingonischen Außenposten zu Hilfe eilte, dabei schwer beschädigt und in die Zukunft geschleudert. Wie sich herausstellt, können Frieden, Föderation und die korrekte Zeiteinstellung im Universum nur wieder hergestellt werden, wenn Schiff und Besatzung als Kanonenfutter in die aussichtlose Schlacht in der Vergangenheit zurückkehren. Das wäre in den Augen der Klingonen ein Akt der Ehre, der den Krieg mit der Föderation verhindert hätte.

Für mich ist „Yesterday’s Enterprise“ aber nicht wegen dieser recht vorhersehbaren Storylinie der Klassiker schlechthin, sondern wegen der Summe der vielen wundervoll gelungenen Details. Schon den Auftakt muss man sich ganz genüsslich auf der Zunge zergehen lassen: Ein gemütliches Plauderstündchen (noch in der „richtigen“ Raumzeit) zwischen dem notorisch knurrigen Klingonen Worf (Michael Dorn) und der mysteriösen Barkeeperin Guinan (Whoopi Goldberg). Spielort ist „Zehn Vorne“, die Amüsier-Lounge der Enterprise mit ihrem einzigartigen Sternenblick. Guinan hat etwas aus den Tiefen ihrer Theke hervorgezaubert, das sie Worf zum Probieren anbietet: weiterlesen


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T minus 35: Steam Trek


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Star Trek am 3.April 2009

Live long and prosperGefunden über die Fünf Filmfreunde: Star Trek als Stummfilm – ein ganz spezielles Vergnügen:

“Dennis Sisterson directed this Super 8 steampunk send-up on a bank holiday weekend in 1994, based upon Ashley Levy’s brilliant idea of remaking Star Trek as if it had been created by George Melies. The film made the rounds on the Sci-Fi circuit for years before being re-edited in 2007.”


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T minus 48: 25 Minuten Zukunft


Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Podcast, Star Trek am 20.März 2009

Live long and prosperEs sind noch 48 Tage. 48 Tage bis endlich wieder ein Schiff mit dem Namen Enterprise  dahin fliegt, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist …

Wir setzen unseren Countdown fort mit einem Rückblick auf den November 2008, als Thomas die Gelegenheit bekam, 25 Minuten aus dem kommenden “Star Trek”-Film zu sehen. Damals diskutierte er mit dem Journalisten Sebastian Betzold über den (in Köln anwesenden) neuen Regisseur J.J. Abrams und einen gelungenen SF-Klassiker-Neustart:

Interview mit Sebastian Betzold [ 7:13 ] Jetzt abspielen | Download

Was gab es zu sehen? Erst einmal der erste Trailer – und da bekam man schon einen Vorgeschmack auf Star Trek durch die Brille des Hollywood-Überfliegers J.J. Abrams: laut, schnell, frisch und mit einer wohlgesetzten Prise Humor.

Danach gab es dann vier Szenen aus dem neuen Film, erläutert von einem aufgekratzten J.J. Abrams, der nach eigener Aussage, die Szenen zum ersten Mal auf der großen Leinwand erlebte. Wir sehen den jungen James Tiberius Kirk (Chris Pine) – er ist ungestüm und gerät, kaum hat er die Xenolinguistin Uhura (Zoe Saldana) kennengelernt, in eine handfeste Kneipenschlägerei. Wir sehen Bones (Karl Urban), wie er Kirk an Bord der Enterprise schmuggelt, wo es zur ersten Auseinandersetzung zwischen Kirk und Spock (Zachary Quinto) kommt. Wir sehen zum ersten Mal Scotty (unglaublich: Simon Pegg). Und wir sehen eine atemberaubende Action-Szene, als Sulu (John Cho) und Kirk zu einem Himmelfahrtskommando geschickt werden.

Und wie fühlte sich der Star Trek-Reboot an? weiterlesen


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T minus 50: Lego mit Kirk


Ein Beitrag von Hendrik, abgelegt unter Star Trek am 18.März 2009

Hendrik betritt die Brücke und startet den Star Trek-Countdown:

“I should have known you were only just fifteen –
You had a scowl like a Klingon beauty queen.”

(Joe Jackson, Awkward Age)

Live long and prosperIch hatte es Ende der 70er gar nicht gerne, wenn mein Vater vor 19.00 Uhr nach Hause kam, denn dann wurde zu Abend gegessen, und ich bekam wieder nicht mit, wie Captain Kirk seinen Körper oder Spock sein Gehirn zurückerhielt, Dr. McCoy über die Logik wetterte und Scott alle (bis auf den armen Crewman Smith natürlich) heile zurückbeamte und welche Scherzworte vor dem Aufbruch in das nächste Abenteuer am Schluss der Episode zwischen den wohl berühmtesten Pyjamaträgern der Filmgeschichte ausgetauscht wurden. Ich war ein Trekkie, schon bevor es das Wort gab und wusste es nicht einmal.

Erst als später, zu Unizeiten, meine damalige Freundin und ich vermieden, Uni-Seminare zu besuchen, die in die Sendezeit der damals ganz neuen Deep Space 9-Folgen fielen, dämmerte es mir langsam, und ich begann, auf Star Trek-Anspielungen meiner Kommilitonen zu achten (“Ich beame mich mal in die Cafeteria” – “Make it so!”). Zwar war ich nie auch nur in Versuchung, mir anklebbare Spockohren oder einen Tribble zuzulegen, habe nie eine einzige Star Trek-Fan Convention besucht und mich auch nur selten mit anderen über die Episode des Tages ausgetauscht, aber das lag schon fast unter meiner Würde: man redet ja auch nicht darüber, dass man heute wieder eine Hose anhat. weiterlesen


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