Die menschliche Gier
Ein Beitrag von Christopher, abgelegt unter Kommentar am 30.Juli 2009
Ein Kommentar von Christopher über Verträge und Verantwortung
In diesen Tagen macht uns eine Meldung besonders nachdenklich. Doch bevor wir uns in das Reich der menschlichen Gier begeben, lassen Sie uns über Shakespeare reden. Shakespeare ist in diesen dramatischen Tagen, in denen die Großen wanken und die Kleinen leiden überaus aktuell geworden. Für den einen eher Komödie, für den anderen Tragödie – unsere Zeiten lassen nur wenige unberührt.
Shakespeare hatte, obwohl schon einige Jahrhunderte tot, für solche Momente menschlicher Irrungen und Wirrungen ein feines Gespür. Seine Protagonisten leiden nicht selten an Selbstüberschätzung, erliegen dem Wahn angenommener Allmacht oder glauben schlicht im Recht zu sein, wo das Gegenteil der Fall ist. In Zeiten des Börsencrash und der Kreditklemme drängt sich da zum Beispiel ein Vergleich mit dem Kaufmann von Venedig auf. weiterlesen
Der “Spiegel” hat es gemeldet, aber “Science” hat es schon vorher gewusst. Yes they can! Sie glauben es nicht, oder noch schlimmer, Sie wissen noch gar nicht, um was es hier geht? Ihr elektronischer Kollege von morgen könnte es Ihnen bestimmt sagen. So zurückhaltend und behutsam natürlich wie es ihm sein Emotionschip ermöglicht. Ja, ob Sie es glauben oder nicht – Computer können denken. Eine Fähigkeit, die bei den bereits existierenden humanoiden Vorläufermodellen noch nicht zweifelsfrei bewiesen wurde. Sollten Sie sich bislang als Krone der Schöpfung empfunden haben, stellen Sie sich jetzt besser um. Die Evolution geht weiter und Ihre langjährig erworbene Windows-Kompatibilität dürfte da kaum noch ausreichen.





