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Schwarzer Präsident im Weißen Haus
Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Kino, Presidents am 2.November 2008
Nur noch zwei Tage bis zur Wahl des mächtigsten Mannes der Welt.
Ein schwarzer Präsident im Weißen Haus? In der Filmgeschichte längst Realität. Die Deutsche Presseagentur (dpa) hat die Kinoauftritte der schwarzen US-Präsidenten zusammengestellt. Hier auf den Seiten von filmstarts.de:
Vor allem Morgan Freeman hat dabei eine gute Figur gemacht – er strahlte mehr präsidiale Würde aus als manch echter Präsident. Aber es hat auf der Leinwand nicht nur schwarze Präsidenten gegeben, auch eine Frau hatte das Amt inne: Weitgehend unbekannt geblieben ist dabei Geena Davis als mächtigste Frau der Welt. Nach einer Staffel war leider Schluss mit “Welcome Mrs. President”. Davis spielt hier Mackenzie Allen – meine Stimme hätte sie gehabt.







Nun ja, auch wenn es nicht grade danach aussieht. Ich würde kleinere Geldbeträge darauf verwetten, dass es Obama nicht schafft. Wer schon mal in den Staaten war und sich mit der weißes Mittelschicht über “Farbige” unterhalten hat, weiß warum: Meine Tante in North Carolina behauptet, sie könne am Telefon feststellen ob sie mit einem Farbigen spricht oder nicht. Nein es sei keine Sache der Bildung, Farbige würden nun mal anders reden!
Freunde meines Cousins in Clinton (New Jersy) wollen aus Studien erfahren haben, dass Farbige (die bei der Unterhaltung auch schweigend anwesend waren) anders auf Drogen reagieren als Weiße. Das sei genetisch bedingt, dass die eher abhängig würden!
Nun meine Verwandten sind keine KKK-Anhänger, haben z.T. auch Clinton gewählt. Nur Rassismus ist ein Teil dieser Gesellschaftsschicht (tief unter der PC begraben).
Also wir wollen hoffen, dass ich mich irre ;-)
Grüße
Stefan
Diesesmal war es nicht Film, sondern das Internet, dass den schwarzen Präsidenten ins Amt brachte, denke ich, siehe hier: http://www.welt.de/politik/article2657010/Die-zehn-Erfolgsstrategien-des-Barack-Obama.html