Konzerttipp: Shambelle, mehr als eine B-Seite
gAAAbe freut sich Uschi Mathes und Klaus Weis von Shambelle interviewen zu dürfen und hat einen Konzerttipp für Euch.
Im Spätsommer vor drei Jahren in Mainz. Mehrere Bands spielen an diesem Abend im SWR Funkhaus. Darunter Shambelle. Ich kenne sie nicht. Hinter mir sagt eine Frau im Publikum. “Die machen schöne Popmusik”. Ich zucke zusammen – Popmusik, pfff. Ich hasse Popm… die Band fängt an zu spielen.
Sie haben popappeal, aber für mich haben sie vor allem einen tollen Klang an diesem Abend. Das Quartett nimmt mich sofort mit in ihre Welt. Die wunderbar tiefe Stimme der Sängerin Uschi erinnert mich an die Cultured Pearls-Sängerin Astrid North. Um sie herum jazzig-soulige-Klänge mit einem bisschen Electro von ihren Bandkollegen.

Ich habe dieses Konzert irgendwie immer in Erinnerung behalten und versucht zu verfolgen was Shambelle so machen, aber sie seitdem nicht mehr live gesehen. Aber diese Zeit ist jetzt vorbei: Am Samstag den 8. Oktober spielt das Quartett ab 21.00 Uhr in Klein-Winternheim bei Jazz in der Garage mit Hattler (Kfz-Werkstatt Kilicaslan, Raiffeisenstraße 14, Klein-Winternheim).
Noch dazu habe ich vorab ein Interview mit zwei Mitbegründern der Band bekommen, von denen ich erfahre, wer Shambelle sind, was sie für Musik machen und warum The Police für die Band wichtig war.
Die Band-Homepage mit Tourterminen, Diskographie und weiteren Informationen gibt es hier. Eine kleine musikalische Kostprobe findet Ihr direkt hier bei uns auf SchönerDenken:
Im Fall von Grimlet ist die Sache anders: Das Quintett aus Figueira da Foz (Portugal) wurde mir vor Jahren empfohlen. Die erste EP “Darkness Shrouds The Hidden” (2004) hörte sich viel versprechend, wenn auch an mancher Stelle etwas selbstverliebt und bemüht an. Trotzdem mochte ich die Energie, die Band schon damals hatte.
Für das Debutalbum brauchten die Portugiesen weitere fünf Jahre. Der Grund: In Portugal fand sich kein Label, das Ihnen unter die Arme greifen wollte und so mussten die Fünf neben Berufen, Proben und Auftritten das Geld für die Aufnahmen selbst aufbringen. Heraus kam ein kraftvoll-energisches und organisches Werk – “Grim Perceptions” (2010, Recital Records), mit dem sowohl Band wie Kritiker zufrieden sind:
Trotzdem bin ich neugierig: Zum einen, weil Rocco in einer Bar auftreten soll, in der ich schon etliche gute Konzerte gesehen habe und weiß, dass die Besitzer einen guten Musikgeschmack haben.
Arrested Development stehen wie 
Heute gibt es bei gAAAbe Accessing All Areas einen Blick hinter die Kulissen eines Filmes: Ein Interview mit dem Regisseur und Drehbuchautor Martin Wallner.
Im Interview erklärt Martin Wallner, worum es ihm in seinem preisgekrönten Film geht, warum er diesen Film machen wollte und musste und wie es dazu kam, dass die Hollywoodstars 







