Blogger Powwow (3) – Nachschlag zu Nippon Connection 2011
Nippon Connection 2011 – das diesjährige Festival des japanischen Films in Frankfurt ist schon ein paar Monate her. Trotzdem haben die SchönerDenker noch etwas zum Thema auf Halde. Denn natürlich waren auch viele andere AutorInnen anderer Blogs vor Ort, und am zweiten oder dritten Festivaltag ergab sich ganz ungeplant ein sehr spannender Austausch von Gedanken und Eindrücken, den wir nicht auf der Festplatte verrotten lassen möchten:
Im dritten und letzten Teil des Mitschnitts geht es sehr rasch vor allem um den Niederschlag der japanischen Gegenwart in der Kunst: ausgehend von der Dokumentation “ANPO: Art X War” diskutieren Chris MaGee (Toronto J Film Powwow), Roger Macy (Midnight Eye) und Cathy Munroe Hotes (Nishikata Film Review) über ihre ganz persönlichen Assoziationen zu diesem Bericht über die bis heute problematische Militärpräsenz der U.S.A. in Japan. Und zuletzt landen wir – wohl unvermeidlich – auch bei der von den Katastrophen geprägten Gegenwart Japans. An dieser Stelle noch vielen Dank an unsere Mitblogger!

Filmszene aus: “ANPO Art X War”
Im zweiten Teil des Mitschnitts erfahren wir zunächst von Cyprian David von
gAAAbe freut sich Uschi Mathes und Klaus Weis von Shambelle interviewen zu dürfen und hat einen Konzerttipp für Euch.
Im ersten Teil des Mitschnitts stellen sich erst einmal alle vor. Danach kann man erfahren, welches tolle Geschenk Cathy Munroe Hotes von 
Im Fall von Grimlet ist die Sache anders: Das Quintett aus Figueira da Foz (Portugal) wurde mir vor Jahren empfohlen. Die erste EP “Darkness Shrouds The Hidden” (2004) hörte sich viel versprechend, wenn auch an mancher Stelle etwas selbstverliebt und bemüht an. Trotzdem mochte ich die Energie, die Band schon damals hatte.
Für das Debutalbum brauchten die Portugiesen weitere fünf Jahre. Der Grund: In Portugal fand sich kein Label, das Ihnen unter die Arme greifen wollte und so mussten die Fünf neben Berufen, Proben und Auftritten das Geld für die Aufnahmen selbst aufbringen. Heraus kam ein kraftvoll-energisches und organisches Werk – “Grim Perceptions” (2010, Recital Records), mit dem sowohl Band wie Kritiker zufrieden sind:
Trotzdem bin ich neugierig: Zum einen, weil Rocco in einer Bar auftreten soll, in der ich schon etliche gute Konzerte gesehen habe und weiß, dass die Besitzer einen guten Musikgeschmack haben.






