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	<title>SchönerDenken &#187; Die Üblichen Verdächtigen</title>
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		<title>&#8220;Ein riskanter Plan&#8221;: Sam ist schwindelfrei</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<itunes:summary>Im Podcast reden Tom und Tom über Höhenangst, spannende Twists und ein leicht schwächelndes Ende. Und sie verweisen auf DEN Maßstab in Sachen intelligenter Thriller: &#8220;Inside Job&#8221;.

Im Podcast reden die beiden übrigens nicht über die New Yorker, die den Mann auf dem Sims anfeuern zu springen, auch nicht über die indiskutable Jean-Claude-van-Damme-Gedenkfrisur, die Sam Worthington da spazieren trägt &#8211; eine richtige Vorbestraftenschmalztolle. Sie reden auch nicht darüber, dass Ed Harris schmal und gealtert aussieht &#8211; aber immer noch besitzt er eine Hammerpräsenz vor der Kamera. Und er hat den besten Satz des Films:
&#8220;In this city we don&#8217;t go to work &#8211; we go to war!&#8221;
Ein riskanter Plan (Man on a Ledge)
USA 2012, 102 Min., Regie: Asger Leth

Andere Meinungen
Michel Opdenplatz (Das Manifest) findet, es &#8220;entwickelt sich auch das vermeintliche Einzelschicksal eines Selbstmörders in (ok, einmal schreib ich das jetzt noch) EIN RISKANTER PLAN zu einem Netzwerk aus Subplots, die den Zuschauer interessieren und aufs Beste unterhalten. Wenn Regie-Newcomer Asger Leth mehr von derselben Sorte liefern könnte, wäre das sehr zu begrüßen! Ich werde dann wieder im Kino sitzen &#8230;&#8221; Und Sabine Metzger findet: &#8220;Asger Leth hat, was ein &#8220;Mann auf dem Sims&#8221; (so die Übersetzung des Originaltitels) braucht: Ein gutes Gefühl für Balance.&#8221;</itunes:summary>
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		<title>TV-TIPP: &#8220;District 9&#8243; &#8211; Kino wie Katzenfutter</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<itunes:subtitle>Fernsehtipp Morgen, Sonntag  5. Februar 2012 &#124; 22.35 Uhr &#124; ProSieben
Die üblichen Verdächtigen über &#8220;District 9&#8243;. Sie sind zwar begeistert &#8211; aber auch nicht unkritisch:

Wir alle warten auf große SF-Filmmeilensteine wie [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Fernsehtipp Morgen, Sonntag  5. Februar 2012 &#124; 22.35 Uhr &#124; ProSieben
Die üblichen Verdächtigen über &#8220;District 9&#8243;. Sie sind zwar begeistert &#8211; aber auch nicht unkritisch:

Wir alle warten auf große SF-Filmmeilensteine wie &#8220;Alien&#8221; oder &#8220;Blade Runner&#8221;. Neil Bomkamps &#8220;District 9&#8243; sah nach den Trailern aus, als hätte er das Zeug dazu. Optisch hat er alle Versprechen gehalten &#8211; das realistischste Produktionsdesign, die glaubwürdigsten Animatronics und CGIs, die ich jemals gesehen habe. Und er wartet mit einer ambitionierten Geschichte auf:
Außerirdische sind mit ihrem Raumschiff über Johannesburg gestrandet. Unterernährt und antriebslos werden sie in einem Ghetto untergebracht, eingesperrt. Nach zwanzig Jahren sollen sie aus dem District 9 evakuiert und in ein neues Lager umgesiedelt werden. Aber bei der Evakuierung gerät einiges außer Kontrolle &#8230;

Blomkamp erzählt seine Geschichte mit Elementen des Dokumentarfilms vor einem sozialkritischen Hintergrund &#8211; die politischen Töne um Apartheid, Ausgrenzung, Angst hätten durchaus noch schärfer ausfallen dürfen. Seine Figuren bleiben leider ohne Tiefe und ihr Schicksal kann uns deshalb nie wirklich intensiv berühren. Das ist vielleicht die entscheidende Schwäche des Films.
Auf der Haben-Seite stehen neben der tricktechnischen Perfektion und der wunderbaren Kameraführung vor allem die Liebe zu den unzähligen Details: z.B. die UN-weißen Fahrzeuge des privaten Militärs inklusive weißgestrichener Gewehre.
Dass Jackson und Blomkamp ihren Rundgang durch die SF-Filmgeschichte hinter sich haben, zeigt sich an einer Fülle von Zitaten &#8211; das reicht von &#8220;Starship Troopers&#8221;, &#8220;Independence Day&#8221;, &#8220;Aliens&#8221; über &#8220;Minority Report&#8221; bis zur &#8220;Fliege&#8221;. Dabei sind die meisten Anspielungen angenehm beiläufig. Blomkamp hat es schon im ersten großen Film nicht nötig, einen auf dicke Hose zu machen.
Pluspunkt auch, dass der Film sehr viele Fragen offen lässt &#8211; das ist allemal besser als dämliche Antworten zu geben und unglaubwürdige Auflösungen zu konstruieren. Ich freue mich schon auf die DVD und hoffentlich bergeweise Bonusmaterial. Denn auch wenn er die Kurve zum Meisterwerk nicht bekommen hat, ist er doch gute Unterhaltung mit atemberaubender Optik. Und man muss ihn nicht mit aktuellem Hochglanz-Abfall wie &#8220;Transformers 2&#8243; vergleichen, um ihn hoch einzuschätzen. Fazit: sehr sehenswert.
Links
Björn Becher erklärt in seiner sehr informativen Kritik:
&#8220;Newcomer Neill Blomkamp gelingt das Kunststück, einen erstklassigen Sci-Fi-Actioner abzuliefern, der als Unterhaltungsfilm genauso funktioniert wie als klares politisches Plädoyer.&#8221;
Flo sieht Stärken und Schwächen, urteilt dann aber milde:
&#8220;Insofern ist Blomkamp vielleicht nicht unbedingt ein Meisterwerk gelungen, aber den überzeugendsten Actionfilm des Sommers kann man sicherlich ohne größere Probleme in dem Science-Fiction-Actioner ausmachen.&#8221;
Thomas Groh weist auf die Schwächen des Films und hat einen Vorschlag, dem wir uns alle nur anschließen können:
&#8220;Eine sorgfältige Adaption durch das US-Fernsehen, das den öden Actionballast als solchen über Bord wirft und den kaum ausgeschöpften Stoff vielleicht sogar im Stil von &#8220;The Wire&#8221; als Möglichkeit zu einer soziologischen SF-Studie zu nutzen versteht, deren Welt eben nicht unter Getöse wieder auseinander fällt, eine solche Serie also wäre zweifellos atemberaubend gut.&#8221;
Marcus findet:
&#8220;Ganz nebenbei widerlegt Blomkamps intelligenter SciFi-Thriller alle Skeptiker, die glaubten, Actionfilme müssten zwangsläufig hohl und reaktionär sein.&#8221;
Und Asokan merkt an:
&#8220;Aber, und das ist ein Einwand, der den Fanboys nicht gefallen wird: der durchweg temporeiche, aber seltsam einfallsarme District 9 weiß nicht viel mit der konzeptionell interessanten, visuell atemberaubenden Welt anzufangen, in die er [...]</itunes:summary>
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		<title>&#8220;Verblendung&#8221;: &#8220;Darf ich ihn töten?&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:36:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist der Film spannend? Nimmt er seine Zuschauer gefangen? Ist Daniel Craig der Richtige für die Rolle? Die Üblichen Verdächtigen sind sich nicht einig. Auf jeden Fall braucht David Finchers Version von &#8220;Verblendung&#8221; geschätzt eine Dreiviertelstunde, bis er bei sich und den (meisten) Zuschauern angekommen ist. Einem dramaturgischen Korsett unterwirft sich Fincher nicht und das [...]]]></description>
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Ist der Film spannend? Nimmt er seine Zuschauer gefangen? Ist Daniel Craig der Richtige für die Rolle? Die Üblichen Verdächtigen sind sich nicht einig. Auf jeden Fall braucht David Finchers Version von &#8220;Verblendung&#8221; geschätzt eine Dreiv[...]</itunes:subtitle>
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Ist der Film spannend? Nimmt er seine Zuschauer gefangen? Ist Daniel Craig der Richtige für die Rolle? Die Üblichen Verdächtigen sind sich nicht einig. Auf jeden Fall braucht David Finchers Version von &#8220;Verblendung&#8221; geschätzt eine Dreiviertelstunde, bis er bei sich und den (meisten) Zuschauern angekommen ist. Einem dramaturgischen Korsett unterwirft sich Fincher nicht und das hat auch seine Nachteile: Statt in anderthalb Stunden den Bogen kriegen zu müssen, kann sich diese Verfilmung Zeit für Details nehmen &#8211; und manchmal auch verzetteln. Ein düsterer, schwieriger, auf jeden Fall sehr sehenswerter Film &#8211; und definitiv eher für Hartgesottene, denn einige Gewaltszenen snd schwer zu ertragen. Thomas, der die europäische Verfilmung noch nicht kennt, freut sich jetzt auf den Vergleich.
Verblendung (The Girl with the Dragon Tattoo)
USA 2011, 158 Min., Regie: David Fincher
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		<title>&#8220;Drive&#8221;: Es gibt keine guten Haie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:00:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Magisches, elegantes, subtiles Kopfkino &#8211; das ist &#8220;Drive&#8221; &#8211; für die Üblichen Verdächtigen der beste Film des Winters. Eine zarte Liebesgeschichte und ein brettharter Krimi &#8211; etwa so als hätte Sofia Coppola &#8220;Goodfellas&#8221; gedreht. Regisseur Nicolas Winding Refn (&#8220;Walhalla Rising&#8221;) hat die Geschichte um den jungen namenlosen Driver (Ryan Gosling) auf das Wesentliche reduziert. Traumhafte, [...]]]></description>
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Magisches, elegantes, subtiles Kopfkino &#8211; das ist &#8220;Drive&#8221; &#8211; für die Üblichen Verdächtigen der beste Film des Winters. Eine zarte Liebesgeschichte und ein brettharter Krimi &#8211; etwa so als hätte Sofia Coppola &#8220;Goodf[...]</itunes:subtitle>
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Magisches, elegantes, subtiles Kopfkino &#8211; das ist &#8220;Drive&#8221; &#8211; für die Üblichen Verdächtigen der beste Film des Winters. Eine zarte Liebesgeschichte und ein brettharter Krimi &#8211; etwa so als hätte Sofia Coppola &#8220;Goodfellas&#8221; gedreht. Regisseur Nicolas Winding Refn (&#8220;Walhalla Rising&#8221;) hat die Geschichte um den jungen namenlosen Driver (Ryan Gosling) auf das Wesentliche reduziert. Traumhafte, schwebende Stadtnachtlichterbilder, lange Einstellungen und perfekte Dialoge, zum Beispiel wenn Driver einem windigen Geschäftsmann nicht die Hand geben will:
&#8220;Meine Hände sind schmutzig.&#8221;
&#8220;Meine auch.&#8221;
Oder wenn Driver mit dem Sohn seiner Nachbarin über Zeichentrickfilme spricht:
Junge: &#8220;Der ist böse.&#8221;
Driver: &#8220;Woran erkennst Du das?&#8221;
Junge: &#8220;Das ist ein Hai.&#8221;
Driver: &#8220;Gibt es keine guten Haie?&#8221;
Junge: &#8220;Nein.&#8221;
Man kann nicht sagen, dass sonst viel geredet wird. Wozu auch. Die Üblichen Verdächtigen geben 9,5 von 10 Punkten. Dringende Kinoempfehlung.
Kinostart: kommenden Donnerstag, 26. Januar 2012.
Drive
USA 2011, 101 Min., Regie: Nicolas Winding Refn
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		<title>&#8220;In Time&#8221;: Zeit ist Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:01:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachtrag aus dem Kinojahr 2011: Tom und Harald haben sich gut unterhalten in dieser Mainstream-Kreuzung aus &#8220;Robin Hood&#8221; und &#8220;Logans Run&#8221;. Im Podcast reden Sie über Zeitkapitalismus, wie es ist, wenn alle wie 25 aussehen und über Kleenex-Sex für PG 13: In Time – Deine Zeit läuft ab (In Time) USA 2011, 109 Min., Regie: [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Nachtrag aus dem Kinojahr 2011: Tom und Harald haben sich gut unterhalten in dieser Mainstream-Kreuzung aus &#8220;Robin Hood&#8221; und &#8220;Logans Run&#8221;. Im Podcast reden Sie über Zeitkapitalismus, wie es ist, wenn alle wie 25 aussehen und über Kleenex-Sex für PG 13:

In Time – Deine Zeit läuft ab (In Time)
USA 2011, 109 Min., Regie: Andrew Niccol
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		<title>&#8220;Mission Impossible &#8211; Phantom Protokoll&#8221;: &#8220;Es wird nur ganz bisschen gemetzelt&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:01:52 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>Nachtrag aus dem Kinojahr 2011: Tom und Harald hatten Spaß mit den IMF-Agenten. Im Podcast reden Sie über witzige Sidekicks, gute Chemie, die Frau fürs Auge und schwindelerregende Hochhäuser:

Mission Impossible &#8211; Phantom Protokoll (Mission Impossible &#8211; Phantom Protocol)
USA 2011, 132 Min., Regie: Brad Bird
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		<title>&#8220;Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten&#8221;: Vor einem dunklen Hintergrund</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:01:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die westliche Zivilisation ist in Gefahr, da müssen die Flitterwochen des Dr. Watson leider ausfallen. Düster und actiongeladen ist der zweite Teil, humorvoll und mit gelungenen optischen Mätzchen garniert &#8211; tatsächlich besser als sein Vorgänger &#8211; finden die Üblichen Verdächtigen. Im Podcast reden sie über ungetrübten Kinospaß, Timing, zickige Dialoge, Schubert, wie man den Fluch [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Die westliche Zivilisation ist in Gefahr, da müssen die Flitterwochen des Dr. Watson leider ausfallen. Düster und actiongeladen ist der zweite Teil, humorvoll und mit gelungenen optischen Mätzchen garniert &#8211; tatsächlich besser als sein Vorgänger &#8211; finden die Üblichen Verdächtigen. Im Podcast reden sie über ungetrübten Kinospaß, Timing, zickige Dialoge, Schubert, wie man den Fluch der Fortsetzung bannt und über Slow-Motion-Spektakel im Wald:

Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten (Sherlock Holmes &#8211; A Game of Shadows)
USA/UK 2011, 129 Min., Regie: Guy Ritchie
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		<itunes:author>Thomas Laufersweiler</itunes:author>
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		<title>&#8220;Ides of March &#8211; Tage des Verrats&#8221;: Verlorene Illusionen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Üblichen Verdächtigen sind begeistert von Clooneys Regiearbeit und Goslings Ausstrahlung. Ein Politthriller wie eine Schachpartie, unerwartete Winkelzüge, die Dame in Gefahr und lange ist nicht klar, wann wer (schach-)matt ist. Ein kluger Film, der es sich nicht leicht macht mit seinen Figuren, der zeigt, dass die, die Böses tun, nicht unbedingt &#8220;die Bösen&#8221; sind. [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Die Üblichen Verdächtigen sind begeistert von Clooneys Regiearbeit und Goslings Ausstrahlung. Ein Politthriller wie eine Schachpartie, unerwartete Winkelzüge, die Dame in Gefahr und lange ist nicht klar, wann wer (schach-)matt ist. Ein kluger Film, der es sich nicht leicht macht mit seinen Figuren, der zeigt, dass die, die Böses tun, nicht unbedingt &#8220;die Bösen&#8221; sind. Im Podcast wird über US-Präsidenten, Goslings Gesicht, Männer im Schatten und verlorene Illusionen geredet:

Tage des Verrats (Ides of March)
USA 2011, 100 Min., Regie: George Clooney

Andere Meinungen
Thomas Groh und Lukas Förster (Perlentaucher) erklären in ihrer lesenswerten Filmkritik die Bedeutung des Raums in der Filmdramaturgie:
&#8220;Die entscheidenden Weichenstellungen werden ohnedies an entlegenen Orten in die Wege geleitet &#8211; auf Parkbänken, im Treppenhaus zum Dachboden, in der Küche eines Restaurants nach Feierabend, auf der Rückbank in einer Staatskarosse, oder aber &#8211; bildlich einem der stärksten Momente des ganzen Films &#8211; hinter einer gigantischen Flagge der USA, vor der Morris gerade eine zentrale Rede hält.&#8221;
Und Arne Hübner sagt im bummelkino, wie es ist:
&#8220;Das ist einfach nur großes und exzellent gespieltes Charakterkino. Und Clooney zeigt sich hier einmal mehr als versierter Regisseur. Er inszeniert so manche Szene meisterhaft. „The Ides of March“ ist tolles Erwachsenenkino, eine intelligente Gefühlsseifenoper für Männer, die trotz der aufgefahrenen Dramatik glaubwürdig bleibt.&#8221;</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Kino, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Thomas Laufersweiler</itunes:author>
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		<title>&#8220;Real Steel&#8221;: Blechboxen für die ganze Familie</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 23:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tom und Harald haben sich Transformers Rocky Real Steel angeschaut &#8211; ein überraschend großer Spaß. Im Podcast reden sie über glaubwürdige Charaktere, dramatische Momente und atemberaubende Roboter, gute Gags und die wunderschöne Evangeline Lilly: Real Steel USA, Indien 2011, 126 Min., Regie: Shawn Levy Andere Meinungen Daniel Sander findet: &#8220;&#8221;Real Steel&#8221; ist filmgewordener grober Unfug. [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Tom und Harald haben sich Transformers Rocky Real Steel angeschaut &#8211; ein überraschend großer Spaß. Im Podcast reden sie über glaubwürdige Charaktere, dramatische Momente und atemberaubende Roboter, gute Gags und die wunderschöne Evangeline Lilly:

Real Steel
USA, Indien 2011, 126 Min., Regie: Shawn Levy

Andere Meinungen
Daniel Sander findet: &#8220;&#8221;Real Steel&#8221; ist filmgewordener grober Unfug. Manchmal gibt es nichts Besseres.&#8221; Und Ciprian von NEGATIV gehen fast die Gefühle durch :-)
&#8220;Und wir sind alle erobert vom Melodram des Films, wir freuen uns alle mit und bangen mit dem Jungen, mit dem Roboter, mit Charlie, und Charlie boxt in Zeitlupe, einzelne Nebenfiguren skandieren stumm in Zeitlupe mit, der Junge weint, Charlies Freundin weint, und wir weinen mit, Tränen der Freude, der Empathie – in Zeitlupe.&#8221;</itunes:summary>
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		<itunes:author>Thomas Laufersweiler</itunes:author>
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		<title>&#8220;Killer Elite&#8221;: Das Erste, was stirbt, ist der Spaß</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein etwas eingegrenzter Verdächtigenkreis war in dem mit rasantem Trailer angekündigten Actionfilm &#8220;Killer Elite&#8221;, der immerhin mit dem kernigen Trio Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro aufwartet. Verkocht wurde eigentlich fast alles, was das Actionmögerherz begehrt &#8211; Fäuste flogen, Reifen quietschten, es wurde geballert, über Dächer geturnt und zwischendrin einer betörenden Blondine tief [...]]]></description>
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Verkocht wurde eigentlich fast [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ein etwas eingegrenzter Verdächtigenkreis war in dem mit rasantem Trailer angekündigten Actionfilm &#8220;Killer Elite&#8221;, der immerhin mit dem kernigen Trio Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro aufwartet.
Verkocht wurde eigentlich fast alles, was das Actionmögerherz begehrt &#8211; Fäuste flogen, Reifen quietschten, es wurde geballert, über Dächer geturnt und zwischendrin einer betörenden Blondine tief in die Augen geschaut, dass es eine Freude hätte sein können, inklusive der potenziell charmanten Besonderheit, dass der Film tief in den guten alten 1980ern spielt, was schonmal Clive Owens Rotzbremse erklärt.
Trotz der gut ausgewählten Darsteller, der angemessen unaufdringlich-eindimensionalen Story und der fast vollständig versammelten Bierchenfilmrequisiten fehlte jedoch leider für uns etwas Entscheidendes. Was das war, erfahrt Ihr im Podcast:

The Killer Elite
AU/USA 2011, 117 Minuten, Regie: Gary McKendry
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		<itunes:author>Thomas Laufersweiler</itunes:author>
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